Aiko sucht Freunde zum Spielen.

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Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von AikoIshtar am 25.03.17 15:38

RPG-Format: Kommt auf die Idee an
Gesuchte Spieleranzahl: Kommt auf die Idee an
Bevorzugte Genres: Fantasy und Dark Fantasy (Dämonen, Geister, Vampire, etc.)
Story-Ideen: Ich habe viele Ideen die ich gerne auch in folgenden Posts erläutern kann
Schreibanforderungen: Hauptsache die Posts sind nicht zu kurz und Romanstil, ansonsten bin ich flexibel
Unverzichtbare Aspekte: Drama und Romance
Sonstige Wünsche:
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AikoIshtar
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von AikoIshtar am 25.03.17 15:38

Hier poste ich meine Ideen für RPGs. Natürlich kann man alles noch anpassen, wenn jemand Wünsche hat oder dergleichen.

"Vier Reiter" - 2 bis 4 Spieler

Spoiler:

Rose, ein 16-jähriges Mädchen das von ihrem Vater immer wieder vergewaltigt wurde, während ihre Mutter nur schweigend zusah, aus Angst vor ihrem Mann... bis Rose sich irgendwann selber gewehrt und ihren Vater erstochen hat. Natürlich hat das Gericht ihr geglaubt und sie auf Bewährung freigelassen. Seitdem besucht sie regelmäßig einen Psychiater und lebt bei ihren Verwandten, die jedoch kaum etwas mit ihr machen, weil Rose zu zurückgezogen ist und den Verwandten das nicht geheuer ist...
Mila, ein 17-jähriges Mädchen dessen Eltern sich getrennt haben, als sie erst 5 Jahre alt war. Danach pendelte sie immer zwischen den Elternteilen hin und her, war eine Woche mal bei der Mutter und dann eine Woche bei dem Vater. Immer wieder musste sie mit erleben, wie ihre Eltern sich stritten, während sie selber keine Freunde finden konnte, weil sie nie lange an einem Ort war. Sie wurde von ihren Eltern unterrichtet, das ist jedoch der einzige Moment in dem sie sich Zeit für ihre Tochter genommen haben. Mila war immer sehr einsam, hat sogar angefangen sich selber zu verletzen, um die Schmerzen zu verdrängen. Mittlerweile lebt sie alleine und geht auf eine normale Schule, doch sich selber verletzen tut sie noch immer...
Jack, ein 17-jähriger Junge, der mit ansehen musste, wie seine Eltern brutal ermordet wurden. Er war damals 9 Jahre alt, kam danach zu seinen Verwandten, die ihn wie Dreck behandelt haben. Sie haben ihn mehr wie einen Sklaven leben lassen, als wie ein Kind. Seit einem Jahr lebt er nun alleine, doch er ist noch immer sehr zurückgezogen und bevorzugt es alleine zu sein...
Miles, ein 17-jähriger Junge der in einem Waisenhaus aufgewachsen ist, als man ihn im Alter von 2 Jahren ausgesetzt vor dem Krankenhaus gefunden hat. Er und die anderen Kinder wurden immer wieder von den Betreuern misshandelt, brutal bestraft, wenn sie nicht gehorcht haben. Mittlerweile lebt Miles alleine in einer Wohnung und muss neben der Schule noch jobben gehen um diese bezahlen zu können...

Es sind alles Kinder die einen Grund haben die Welt zu hassen. Alles Kinder die etwas schlimmes erlebt haben oder es noch immer erleben... Kinder die sich durch einen Zufall treffen, wodurch sich ihre Schicksale miteinander verknüpfen. Werden sie es schaffen ihren Groll gegenüber der Welt und der Menschheit zu besiegen? Oder werden sie die Welt in ihr Verderben schicken, wenn ihre Kräfte erwachen und sie die Menschheit ausrotten?

"Ein Teil des Teufels" - 2 Spieler
Spoiler:
"Du bist ein Teil von mir... und ich werde mir diesen Teil nun zurück holen!" Mit diesen Worten greift der Dämon an ihren Hals und drückt zu. Ängstlich sieht sie in seine roten leuchtenden Augen, bevor sie anfängt sich zu wehren und um Hilfe zu schreien. "Lucia? Lucia!", hört sie da die Rufe eines ihrer Klassenkamerade, der gerade den Gang entlang gelaufen kommt. Kurz sieht der Dämon zu dem Jungen, bevor er sie loslässt. "Ich werde dich holen. Früher oder später gehörst du mir." Mit diesen Worten verschwindet der Dämon dann und sie steht wieder im Schulflur, während ihr Klassenkamerade gerade auf sie zugelaufen kommt. "Lucia? Was ist los?", fragt er sie besorgt, doch erst nach ein paar Momenten kann sie dann zu ihm sehen. "Du... du hast das nicht gesehen, oder...?", fragt sie ihn dann stammelnd und sein Blick sagt ihr, dass es genauso ist, wie sie vermutet hat... Niemand hat das gesehen... "Es... es ist schon gut... Ich... denke ich gehe nach Hause.", meint sie dann, bevor sie sich von der Wand abstößt und den Gang entlang gehen will, doch Bryan hält sie am Arm fest. "Du siehst aus, als hättest du einen Geist gesehen... Ich glaube nicht, dass alles in Ordnung ist... Du kannst mir sagen, was los ist..." Einen Moment bleibt Lucia stehen, bevor sie sich zu ihm herum dreht und ihn ansieht. "Glaubst du an Dämonen? An den Teufel...?", fragt sie ihn dann ehrlich, woraufhin er sie verwundert ansieht, doch nicht antwortet. "Siehst du? Warum soll ich dir sagen, was los ist, wenn du mir eh nicht glauben wirst..."

"How much time do you have left?" - 2 Spieler (Eröffnet, wird gespielt mit Chaphalor)

Spoiler:

Schweißgebadet erwacht Sophie erneut in ihrem Bett. Wie jede Nacht hat sie auch dieses Mal wieder Alpträume gehabt. Seit einigen Jahren schon kann sie nicht mehr in Ruhe schlafen. So blickt sie dann an die Decke um wieder einmal sich in der Realität zurück zu finden. Erst nach ein paar Minuten steht sie dann auf und schnappt sich etwas neues zum anziehen aus ihrem Schrank, bevor sie ihr Zimmer verlässt. Vor der Badezimmertür jedoch macht sie halt... ebenfalls wie jeden Morgen... Sie konnte noch nie, so wie andere Menschen, einfach in den Spiegel sehen... Sie sieht nicht nur einfach ihr Gesicht, nein... sondern ebenfalls eine Zahl... eine tickende Uhr, die ihr anzeigt, wie lange sie noch zu leben hat... Natürlich kann sie dies auch bei anderen sehen, doch... bei niemandem ist es so schlimm, als bei sich selbst zu sehen, wann man sterben wird. Schon seit sie denken kann, sieht sie diese unheilverkündenen Zahlen... und es hat einige Zeit gedauert, bis sie erfahren hat, dass das nicht normal ist... Und seitdem fürchtet sie sich jeden morgen davor vor den Spiegel zu treten... aus Angst, sie könnte sehen, dass sie nur noch ein paar Tage... oder gar Stunden zu leben hat...
So atmet sie tief ein, bevor sie dann die Tür öffnet und endlich das Badezimmer betritt. Sie hat nichts gemacht, also wird sich wohl auch nichts verändert haben... oder? Den Blick gen Boden gesenkt, tritt sie dann vor den Spiegel und erst nach ein paar weiteren Momenten hebt sie ihren Blick nur um dann zu sehen, dass... ihre Angst sich nun bewahrheitet hat..! Aber... das kann doch nicht sein, oder? Völlig geschockt sieht sie sich und die tickende Uhr an, die ihr sagt, dass... sie nurnoch wenige Minuten vor sich hat... aber... was wird sie töten? Sie ist in ihrer Wohnung... wenn sie sich nicht bewegt, dürfte doch nichts geschehen, oder? Kurz sieht sie mit rasendem Herzen nach unten und sucht verzweifelt nach einem Ausweg... einem Weg, wie sie sich selbst retten kann... Doch als sie wieder aufsieht, bleibt ihr Herz schon beinahe vor Schreck stehen. Hinter ihr steht eine Kreatur... die sie noch nie gesehen hat... Blitzschnell dreht sie sich herum und blickt das Wesen an, welches... wohl ein Dämon ist, dem Aussehen nach zu urteilen. "Du musst wohl Sophie sein. Was frage ich überhaupt, natürlich bist du Sophie.", beginnt dann die ziemlich finster aussehende Kreatur zu sprechen, bevor er blitzschnell Sophie packt und gegen die Wand hinter sich drückt, nur um dann eine Hand um ihren Hals zu legen und zuzudrücken. "Kein Mensch auf der Welt sollte sehen kann, wann man stirbt. Auch du nicht.", spricht er dann noch gefährlich ruhig, während Sophie jedoch die Luft ausgeht. So soll sie also sterben? Getötet von einem Dämon, nur wegen ihrer Fähigkeit? Kann man sie nicht einfach von ihrer Fähigkeit erlösen, ohne, dass sie sterben muss?
Fest umklammert hält der Dämon Sophies Hals in seinem Griff und natürlich kann er spüren, wie sie langsam ihr Leben aushaucht. Auch sie selbst kann es spüren... und sehen, denn die Zahl, die sie in ihrem Spiegelbild sieht, läuft unaufhörlich weiter hinab. "Warte! Bitte!", krächzt sie dann jedoch und sieht den Dämon flehend an, der daraufhin den Griff lockert und sie anblickt. "Du hast einen letzten Wunsch?", fragt er sie dann, während Sophie erstmal hustend nach Luft schnappt und ein kleiner Seitenblick ihr verrät, dass sie wieder ein wenig mehr Zeit hat... Sie muss vorsichtig sein, was sie sagt und tut. So sieht sie dann wieder zu dem Dämon und blickt ihm in seine Augen, die, zu ihrer Überraschung, sogar ziemlich freundlich aussehen. "Ich... ich will nicht sterben... nicht für eine Fähigkeit, die ich nie haben wollte... Glaub mir, wenn ich könnte, würde ich sie nicht einmal benutzen... Gibt... gibt es nicht einen Weg, mir die Fähigkeit abzunehmen... ohne, dass ich sterben muss...?", fragt sie ihn dann schon beinahe flehend. Verwundert sieht der Dämon sie dann an und nimmt seine Hand von ihrem Hals, bevor er kurz überlegt, dann aber den Kopf schüttelt. "Ich weiß es nicht... aber... ich bin nicht hier um zu verhandeln...", antwortet er dann und sieht noch einen Moment sie an, doch im selben Moment schlüpft Sophie durch die Badezimmertür und versucht zu flüchten. Natürlich hat man aber keine Chance als Mensch gegen einen Dämonen und so steht er schon bald wieder vor ihr und drückt erneut ihren Hals zu. Mit aller Kraft versucht Sophie sich zu wehren und so kratzt sie mit ihren Fingernägeln eine tiefe Wunde in seine Hand, weswegen er vor Schmerzen zurück zuckt. "Was...?!" ist der erste Ausruf von ihm, doch Sophie kommt nicht weit, denn schnell steht er wieder vor ihr und drückt sie gegen eine Wand, wo er ihre Arme nach oben hält. "Wer bist du?", fragt er sie nun. Verwundert blinzelt Sophie ihn an. Warum fragt er das? Doch zum antworten kommt sie nicht, da folgt bereits die nächste Frage. "Wer sind deine Eltern?" Erneut dauert es einen Moment, bis Sophie dann den Kopf schüttelt. "Ich... ich weiß es nicht... Ich bin ein Waisenkind.", antwortet sie dann, doch noch bevor sie weiter reagieren kann, spricht er weiter. "Hast du jemals etwas aussergewöhnliches an dir entdeckt? Abgesehen von der Fähigkeit, die du nicht haben solltest?" Verwirrt sieht Sophie ihn weiterhin an. Warum fragt er das alles? Ist es so verwunderlich, dass sie ihn verletzt hat? "Heilen deine Wunden vielleicht schneller als die von anderen? Kannst du Dinge sehen, die andere nicht sehen können, abgesehen von diesen Zahlen?", spricht er dann jedoch schon weiter, woraufhin Sophies Augen sich weiten. Sofort reißt der Dämon eine ihrer Hände zu sich, wo er dann mit einer Kralle eine große Wunde in ihre Hand schlitzt. Kurz schreit Sophie vor Schmerzen auf, sieht dann aber überrascht zu, wie der Dämon über die Wunde leckt. Einen Moment hält er inne, bevor er nickt. "Engelsblut...", murmelt er dann leise, bevor er zusieht, wie ziemlich schnell ihre Wunde beginnt sich zu schließen. "Damit habe ich die Antwort für dich... Ich kann dir deine Fähigkeit nicht abnehmen... weil sie dir angeboren ist. Du bist kein Mensch, Mädchen, sondern ein Engel..."

"Inkubus" - 2 Spieler (Eröffnet, wird gespielt mit Ryu)

Spoiler:

Schnell läuft Mila auf die Bushaltestelle zu um den Bus noch zu erwischen, doch natürlich, es ist ja immer so, fährt der Bus ihr vor der Nase davon. Nach Atem ringend schreitet sie dann zum Fahrplan um nachzusehen, wann der nächste fährt. 30 Minuten... In der Zeit ist sie auch zu Fuß bei der U-Bahn... Vielleicht sollte sie sich ein Taxi nehmen, man hört ja immer wieder, was jungen Frauen um diese Uhrzeit passiert... Seufzend zieht sie ihre Zigarettenpackung aus der Handtasche, holt eine Zigarette heraus und packt die Packung wieder weg. Dann betrachtet sie den weißen, kleinen Stängel in ihrer Hand. Erst nach ein paar Momenten atmet sie dann durch, wirft die Zigarette in den Müll und macht sich auf den Weg, zu Fuß zur Station zu kommen, auch wenn sie dafür durch einen Park muss, über den man auch so einiges munkelt. Aber sie kann sich wehren... Es wird schon nichts passieren.
So schreitet sie dann den Weg entlang, schneller als gewöhnlich, bleibt dann jedoch stehen, als sie ein Geräusch hinter sich hört. Blitzschnell dreht sie sich um und sieht sich um, aber sie kann nichts erkennen... Es war wohl nur ein Tier. Aber da ist dieses Gefühl... dieses Gefühl beobachtet zu werden... Sie hätte vielleicht doch ein Taxi nehmen sollen. Gerade dreht sie sich um und will weiter gehen, als sie jemand am Arm packt, ins Gebüsch zieht und gegen den Baum drückt. "Tut mir leid...", haucht ein junger Mann sie an und hält ihr den Mund zu, während er versucht ihre Hose aufzumachen. Geschockt sieht Mila den Mann mit aufgerissenen Augen an, bevor sie dann schon reagiert und versucht sich zu wehren. Doch erst nachdem sie ihm zwischen die Beine treten kann, lässt er sie los und sackt zu Boden, während sie versucht fortzulaufen. "Warte! Bitte!", ruft er ihr hinterher, doch sie denkt nicht daran sich umzudrehen. "Ich brauche das, bitte!", kommt dann erneut etwas von ihm und diesmal bleibt sie stehen. Sie weiß nicht warum, aber sie bleibt stehen und dreht sich um. Aus dem Gebüsch krabbelnd, lehnt sich der Mann dann gegen eine Bank und sieht sie an. Er scheint geschwächt zu sein... "Dann... such dir eine Prostituirte.", antwortet Mila nur und will sich umdrehen um zu gehen, als er antwortet: "Das geht nicht... Diese Frauen fühlen nichts dabei..." Verwundert bleibt Mila stehen und dreht sich dann erneut um. Jeder normale Mensch würde denken, dass er psychisch gestört ist... Aber was ist an ihr auch schon normal? Ausser vielleicht ihre Arbeit. "Wa... was? Also... entweder du bist ein Inkubus oder einfach nur krank... Ich kann... mir nicht vorstellen, warum du...", doch als er dann kurz lacht, stockt sie. Was hat er? "Du bist witzig... Jedes Mädchen würde einfach weglaufen und die Polizei rufen... Und du bleibst stehen, redest mit mir und meinst, ich wäre ein Inkubus...", antwortet er dann, bevor er sich erhebt, dabei aber immernoch an der Bank abstützt. Was dann passiert würde sie sich niemald selbst glauben, wenn sie es nicht mit einen Augen sehen würde. Eine kurze, feurige Druckwelle geht von ihm aus, bevor danach... kein Mensch mehr vor ihr steht. An seinem Rücken prangen nun ledrige, große Flügel die an Fledermausflügel erinnern. Zwei große geschwungene Hörner gehen von seinem Kopf ab. Das... das kann doch nicht wahr sein?! Sie hat zwar schon immer geglaubt, dass übernatürliche Wesen existieren, aber sie hat wirklich nie damit gerechnet selber eines zu sehen. "Du... du bist tatsächlich ein Inkubus, oder? Ich glaube ich spinne...", meint sie dann und sieht kurz auf den Boden. Sie hat sich schon immer mit Fantasiewesen aller Art beschäftigt... Seit sie denken kann war es ihr Traum einem solchen zu begegnen... "Du... du brauchst das? Aber... warum gehst du nicht einfach dorthin zurück, von wo du gekommen bist? Dort gibt es doch sicher auch Frauen...", fragt sie ihn dann, während er sich, noch immer in seiner scheinbar wahren Gestalt, auf die Bank setzt. "Das wirkt nicht... Es geht nur mit Menschen...", antwortet er geschwächt. Einen Moment überlegt sie, bevor sie ein paar Schritte an ihn heran tritt und ihn ansieht. "Reicht... reicht fürs Erste auch ein Kuss?", fragt sie ihn dann, womit sie ihn scheinbar überrascht hat, denn nun sieht er sie verwundert an. Erst nach ein paar Momenten nickt er. "Wenn... wenn Gefühle irgendeiner Art dabei sind, ja... Zumindest fürs erste..." Kurz schluckt Mila, bevor sie dann an ihn herantritt, sich über ihn beugt und eine Hand an seine Wange legt. "Wehe du kommst auf dumme Gedanken...", flüstert sie dann noch. Es ist ihr erster Kuss... aber im Grunde ist das nicht viel anders, als bei einem Menschen Erste Hilfe zu leisten... Denn für ihn geht es dabei scheinbar um Leben und Tod. Sie spürt, wie ihr Herz beginnt zu rasen. Immerhin sieht er gut, das macht es für sie doch ein wenig leichter... So legt sie dann sanft ihre Lippen auf seine. Er ist scheinbar noch immer überrascht, doch dann spürt sie, wie er sich entspannt und eine Hand in ihren Nacken legt und seine zweite Hand an ihren Rücken um sie etwas näher zu ziehen. Sanft und doch leidenschaftlich erwidert er den Kuss. Als er dann langsam seinen Mund öffnet und mit seiner Zunge Eintritt in ihren Mund sucht, erschrickt sie kurz, lässt aber auch das dann zu. Solange es ihm hilft... Erst nach einem kurzen Moment, der ihr vorkam wie eine halbe Ewigkeit, löst sie sich dann von ihm und sieht ihn an. "Besser?", fragt sie nur leise, woraufhin er dann nickt. "Ja, danke...", haucht er zurück. Dann erhebt sie sich wieder und zieht nervös ihr Oberteil zurecht, welches ein wenig verrutscht ist. "Ich... soll ich dir helfen, jemanden zu finden? Ich.. kenne da vielleicht jemanden, der... so was tun würde...", fragt sie ihn dann und richtet noch ihre Haare, in denen er auch ein wenig herumgespielt hat. Dann sieht sie ihn an. Ein so ehrliches Lächeln hat sie noch nie gesehen... Nervös sieht sie zur Seite. "Ja, danke.", antwortet er dann nur.

"Tanz mit dem Teufel" - 2 Spieler

Spoiler:

Langsam betritt Mihariel, die sich am heutigen Tag als Mensch getarnt hat, den Ballsaal. Sie liebt Maskenbälle... und das ist die einzige Sache, die ihr ihr Gott erlaubt hat, welche sie auf der Erde tun darf. Und so genießt sie diese immer in vollen Zügen. Freundlich deutet sie ein paar Mal einen Knicks an, als sie an einigen Menschen vorbeigeht, die sie freundlich anlächeln, bevor sie sich an das Buffet stellt und ein Glas Wein zu sich nimmt um darauf zu warten, dass jemand sie zum Tanz auffordert. Und es dauert auch nicht lange, bis jemand auf sie zukommt. Ein scheinbar junger Mann, mit einer düsteren aber filigranen und wunderschönen Maske, in einem schwarzen aber verzierten Anzug tritt zu ihr und deutet eine Verbeugung an, während er eine Hand ausstreckt. "Darf ich Euch zu einem Tanz auffordern, schöne Frau?", fragt er mit einer mysteriös klingenden Stimme. Irgendetwas kribbelt in ihr, dann stellt sie jedoch das Glas weg und greift nach seiner Hand. "Natürlich.", antwortet sie dabei. So führt er sie auf die Tanzfläche, wo er dann eine Hand an ihre Seite legt, während sie eine Hand auf seine Schulter legt. Die beiden anderen Hände der beiden berühren sich nur ganz sanft, während ihre Körper anfangen sich leicht zu der Musik zu bewegen. Seine Augen sind genauso mysteriös wie er... und genau das liebt sie an Maskenbällen. Doch... bei ihm ist es irgendwie anders. Seine Augen sind so... finster... so tief und doch so leidenschaftlich. Seine langen Haare berühren gelegentlich sanft ihre Hand, während sie sich von ihm führen lässt. Er weiß wie man tanzt. Und irgendwie findet sie es gerade wirklich schade, dass sie kein Mensch ist... und dass sie ihn wohl nie wieder sehen wird. Eine Weile tanzen sie so, bevor er sie näher zu sich zieht, als die Musik wechselt. Nur ganz leicht berühren sich ihre Körper nun, während sie ihm jedoch weiter in die Augen sieht. Sie kann seinen Atem spüren, während sie sich noch immer führen lässt und irgendwie verliert sie sich mehr und mehr in seinen Augen. Er ist so... anders... "Ihr seid wunderschön.", haucht er dann leise, was sie zum Lächeln bringt. "Ihr seid mindestens genauso wundervoll.", antwortet sie flüsternd, was ihm ebenso ein Lächeln entlockt. Sie weiß garnicht wie lange sie bereits tanzen... aber irgendwie kommen sie sich immer näher. Es dauert nicht lange, bis er bereits beide Hände an ihre Hüften gelegt und sie ihre Arme um seinen Hals geschlungen hat, während sie ihren Kopf an seine Schulter lehnt und sich noch immer langsam führen lässt. "Ich könnte ewig so weiter tanzen...", haucht sie dann leise, als er dann jedoch sich von ihr löst, sieht sie ihn verwundert an. "Ich muss leider fort...", sind seine leisen Worten, als er ihre Hand nimmt und ihr einen sanften Kuss auf diese haucht. Dann jedoch geht er bereits, doch... es tut weh... Sie will nicht das er geht... Und bevor sie weiter darüber nachdenken kann, eilt sie ihm hinterher und erwischt ihn in der Eingangshalle noch. "Wartet! Sagt... sagt mir Euren Namen... und.. zeigt mir Euer Gesicht.", bittet sie ihn dann, woraufhin er sich umdreht und sie verwundert ansieht. Dann jedoch lächelt er. "Ist es nicht viel interessanter, wenn Ihr nicht wisst, wer ich bin?", fragt er daraufhin, bevor er zu ihr tritt und ihr sanft ihre Maske abnimmt. "Wir werden uns wiedersehen, das verspreche ich Euch... Und wenn die Zeit reif ist... werdet Ihr erfahren, wer ich bin...", meint er dann und streichelt ihr sanft über die Wange. Wieder dieses Kribbeln. Was ist das für ein Gefühl...? Als er sich dann herumdreht und gehen will, versucht sie ihn erneut aufzuhalten und hält ihn sanft an seinem Arm fest. "Wartet... ich... ich will nicht, dass Ihr schon geht... Ich habe... Angst, dass ich Euch nicht wiedersehen werde... Und bis zum nächsten Maskenball ist es noch so lang...", meint sie dann. Einen Moment schweigt er. Dann jedoch dreht er sich herum und hebt mit einer Hand ihr Kinn an. Als er ihr dann näher kommt, spürt sie bereits wie ihr Herz beginnt zu rasen. Das darf sie nicht... Wenn ihr Herr das erfahren würde... Sie ist eine seiner Botinnen... Er würde sie in die Hölle verbannen. Doch kurz bevor der mysteriöse Mann ihre Lippen berühren würde hält er inne. "Wir werden uns wiedersehen... Niemals würde ich es mir entgehen lassen, Euch wiederzusehen...", haucht er dann nur leise, bevor er sich von ihr löst und dann durch die Tür verschwindet. Nach einigen Momenten eilt sie ihm dann hinterher, doch dann ist er bereits verschwunden. Wer ist er...? Und... warum schafft er, was bisher kein Mann geschafft hat?
Aufgeregt und jeden Tag an ihn denkend wartet sie auf den nächsten Maskenball, der eine Weile auf sich warten lässt, aber schlussendlich kommt er doch. Erneut trägt sie ihre Maske und das gleiche Kleid, welches sie schon am vorherigen Ball getragen hatte. Und erneut wartet sie am Buffet auf ihn. "Darf ich Euch zum Tanze auffordern?", ertönt dann eine Stimme von hinter ihr und sie erkennt ihn sofort wieder. Mit einem Lächeln dreht sie sich herum und da steht er... in der gleichen Montur, wie schon zuvor. "Natürlich...", haucht sie nur überglücklich und erneut betreten die beiden die Tanzfläche. Es dauert auch nicht lange, bis sie eng aneinander tanzen und sie sich wieder gegen seine Schulter lehnt... als er sich erneut von ihr löst. Ohne Worte haucht er ihr einen Kuss auf die Hand, bevor er in der Menge verschwindet. Sofort folgt sie ihm und letzendlich findet sie ihn in einem der Gänge am Fenster stehen. "Lange habe ich darauf gewartet, Euch wiederzusehen... Sagt mir nicht, dass Ihr schon wieder gehen müsst.", fragt sie ihn dann leise, während sie zu ihm tritt. Doch er antwortet nicht. Stattdessen dreht er sich dann herum und nimmt ihr erneut sanft die Maske ab. "Nein... nein, ich muss nicht gehen... Ich wollte nur etwas alleine mit Euch sein...", haucht er dann leise und hebt eine Hand an ihre Wange. "Ihr seid die schönste Frau, die ich je gesehen habe... Keine andere vermag es bisher mich so in ihren Bann zu ziehen...", flüstert er leise, während er sie zu einer Wand führt und sie sanft dagegen drückt. Während er sich mit einer Hand neben ihrem Kopf an der Wand abstützt, streichelt er mit der anderen sanft über ihre Wange. Während er ihrem Gesicht erneut näher kommt und sie erneut spürt, wie ihr Herz beginnt zu rasen. Sanft führt er seine Hand über ihre Wange zu ihrem Hals und krault sie leicht im Nacken, bevor sie wieder hinauf wandert und sanft über ihre Lippen gleitet. "Darf jemand wie ich die Lippen eines so reinen Wesens überhaupt beschmutzen?", haucht er dann leise, doch sie antwortet nicht. Sie kann es nicht... Dürfen... nein, eigentlich nicht... Aber sie will es... Was auch immer er mit ihr getan hat... er sie in seinen Bann gezogen... und es geschafft, dass selbst sie, ein Erzengel, sich nach ihm verzehrt. So führt er dann seine Hand wieder in ihren Nacken um sie sanft zu halten, während er ihrem Gesicht nun langsam näher kommt. Als seine warmen und weichen Lippen dann ihre berühren, schließt sie ihre Augen und genießt diese Berührung so sehr, wie sie es eigentlich nie dürfte. Es ist schön... zu schön... Sanft erwidert sie den Kuss. Immer und immer wieder löst er sich von ihr, nur um dann erneut seine Lippen auf ihre zu legen und sie leidenschaftlich zu küssen. Und, ohne, dass sie darüber nachdenken kann, hebt sie ihre Hände und legt sie an seinen Rücken. Sie will mehr... sie will ihn... sie weiß nicht warum, aber... Dann jedoch löst er den Kuss. Nur kurz noch leckt er über ihre Lippen, bevor damit beginnt ihre Wangen, dann ihren Hals und dann ihre Schulter zu küssen. Der Gedanke daran, dass sie das nicht darf, was sie so sehr will, zerfrisst sie innerlich. Es ist so schön von ihm berührt zu werden... begehrt zu werden... Doch... sie darf nicht. So streift sie dann sanft ihre Hände an seine Brust und drückt ihn von sich. "Das dürfen wir nicht...", haucht sie nur leise, bevor sie sich von ihm entfernt. "Ihr wolltet es auch... Es wird niemand erfahren... Dieses eine Mal. Es wird der beste Augenblick in Eurem Leben, das vespreche ich Euch.", flüstert er nur leise, während er ihr langsam folgt. So dreht sie sich dann herum. "Das ist es ja... Ich... ich würde nicht wollen, dass es bei diesem einen Mal bleibt... Ich... ich würde Euch ewig wollen... Euch ewig an meiner Seite wissen... aber das ist nicht möglich... Ich möchte nicht... dass ich euch niemals mehr vergessen kann... Es würde mich innerlich zerreißen... Und ich weiß noch immer nicht, wer Ihr seid...", antwortet sie ihm dann leise, woraufhin er kurz schweigt, ihr dann aber in die Augen sieht. "Das kann man ändern...", haucht er nur leise. Einen Moment stehen sie da, sehen sich in die Augen... und Mihariel spürt, wie sie sich erneut in seinen verliert. Dann jedoch hebt sie eine Hand und entfernt langsam seine Maske. Ein markantes, aber wunderschönes männliches Gesicht kommt zum Vorschein... und irgendwie macht es ihr das nun noch schwerer. "Wir dürfen nicht... Es tut mir leid...", meint sie dann erneut, bevor sie umdreht und wieder den Tanzsaal betritt nur um dann aus dem Vorderausgang heraus zu verschwinden. Was tut sie da nur...? Sie empfindet Dinge für ihn, die sie nicht empfinden sollte... Und schon garnicht mit einem Sterblichen...
Und doch schafft sie es nicht ruhig zu sitzen. Der nächste Maskenball steht bevor. Sie weiß, er wird da sein... wie immer. Und so sehr sie es auch versucht... sie kann sich nicht zurückhalten. Ihr Herz schmerzt, jedes Mal, wenn sie an ihn denkt... und das tut sie in jeder Sekunde. Sie kann nicht länger ohne ihn sein... Egal welche Strafe sie dafür in Kauf nehmen muss... sie muss zu ihm zurück. So steht sie erneut am Buffet... und wartet... und wartet... Doch er kommt nicht... Wird sie ihn jetzt nie wieder sehen...? Niedergeschlagen verlässt sie nach gut zwei Stunden den Saal und beschließt eine Runde im Park zu spazieren. Er ist nicht gekommen... Verwundert sieht sie dann auf, als sie spürt... wie eine warme Träne ihre Wange hinunter rinnt. Sie liebt ihn... Dessen ist sie sich jetzt im Klaren... Sie hätte vermutlich Möglichkeiten ihn zu finden, aber... will er das überhaupt...? Langsam schreitet sie durch den dunklen Park, der nur von ein paar Laternen erleuchtet wird. "Meine Schöne... Warum seid Ihr hier?", ertönt dann eine Bekannte Stimme von hinter ihr. Sofort dreht sie sich herum und erkennt ihn... Ohne Maske, aber mit seinem Anzug... Wollte er auch auf den Ball...? Und ist nur nicht gegangen, wegen dem was sie gesagt hat...? Schnellen Schrittes eilt sie auf ihn zu, lässt ihre Maske fallen und schließt ihn in ihre Arme. "Ich kann nicht ohne Euch... Jede Sekunde in der Ihr nicht bei mir wart, hat geschmerzt wie tausende kleine Nadeln in meinem Herzen... Verlasst mich nie mehr. Ich flehe Euch an.", bittet sie ihn, während sie ihn fest an sich drückt. Ihn zu fühlen ist unglaublich... Sie fühlt sich so geborgen bei ihm. Auch er legt dann seine Arme um sie und streichelt ihr sanft über ihren nackten Rücken, der durch ihr rückenfreies Kleid freigelegt ist. "Alles was Ihr wollt... Wenn Ihr wollt, dass ich ewig bei Euch bleibe... dann tue ich das...", haucht er dabei leise. Kurz nur nickt sie dann wild, bevor er dann die Umarmung löst und eine Hand in ihren Nacken legt. "Ich werde Euch nie mehr verlassen... Wenn Ihr es wollt... werdet Ihr ewig mein sein. Mein Ein und Alles... Meine Geliebte... Meine Frau...", fragt er sie dann, während er ihr in die Augen sieht. Einen Moment schweigt sie nur, bevor sie zitternd ihre Lippen öffnet. "Alles... Ich gebe Euch alles Ihr wollt... solange Ihr mich nie wieder verlasst...", haucht sie dann leise als Antwort. So lächelt er dann kurz, bevor sie, sanft im Nacken haltend, zu sich zieht, während er ihr selber immer näher kommt. Kurz vor ihren Lippen macht erneut halt. "Dann lasst uns das besiegeln...", flüstert er leise, während sie seinen Atem auf ihren Lippen spüren kann. Dann jedoch hält sie es nicht länger aus und zieht ihn endgültig zu sich, damit sich ihre Lippen nun berühren. Inniglich küsst sie ihn immer und immer wieder, während auf seinen Lippen sich langsam ein triumphierendes Lächeln abzeichnet. Dann jedoch löst sie sich von ihm. "Wie heißt Ihr?", stellt sie nun endlich die Frage, woraufhin er sie jedoch losläst und zwei Schritte zurücktritt. "Du hast es nicht gemerkt... Ein Erzengel... und dennoch merkst du nicht, wer ich bin... Entweder eure Fähigkeiten haben nachgelassen... oder ich bin einfach zu gut.", antwortet er dann, während er anfängt zu grinsen. Erschrocken weiten sich Mihariels Augen. Er weiß wer sie ist...? Aber... wer ist er...? Kein Engel... dessen ist sie sich sicher... Langsam tritt auch sie zwei Schritte zurück, bevor sie ihre sechs Flügel entfaltet... Sie muss sich ohnehin nichtmehr verstecken. "Wer seid Ihr...?", fragt sie dann. Sie zittert... Er hat sie belogen... Er hat sie benutzt... Liebt er sie überhaupt? Oder war das alles nur Schauspiel... Als Antwort jedoch grinst er nur, bevor er die Arme ausbreitet und mit diesen seine schwarzen Flügel, bevor dann auch seine Hörner zum Vorschein kommen. Sofort dämmert ihr, wer er ist... Es gibt nur einen Dämonen mit schwarzen Engelsflügeln. "Nein... warum... war... war überhaupt irgendetwas von alldem echt...? Oder... hast du mich nur benutzt...?", fragt sie dann vorsichtig, während sie weiter zurücktritt, er jedoch immer weiter auf sie zugeht, bis sie an einem Baum zum stehen kommt und er sich erneut mit einer Hand neben ihrem Kopf abstützt. "Ich mag dich, ja... Als ich dich auf dem Ball gesehen habe, wusste ich sofort wer du bist... und ich wollte wissen, ob du erahnen kannst, wer ich bin... Nachdem ich mir sicher war, dass du nicht weißt wer ich bin, wollte ich einfach mal schauen, ob sich so ein Erzengel wohl verführen lässt. Aber... ich muss zugeben, du bist wirklich süß... Und... du gehörst nun ohnehin mir...", meint er dann, bevor er ihr näher kommt. Erschrocken weitet sie ihre Augen. Dafür der Kuss vorhin... nach dieser Frage... Und darum hat er ihr nie gesagt, wie er heißt... Warum hat sie nichts gemerkt? Warum... hat sie nicht gespürt, dass er kein Mensch ist. "Warte...", haucht sie dann leise, woraufhin er, zu ihrer Verwunderung, wirklich inne hält und auf ihre weiteren Worte wartet. "Ich... Jeden Tag habe ich mich danach gesehnt, wieder bei dir zu sein... Jeden Tag... hatte ich das Gefühl, dass mein Herz jeden Moment zerreißen könnte... Jeden Tag... hatte ich Angst, ich würde dich nie wieder sehen...", flüstert sie leise, bevor sie ihm in die Augen sieht. "Sag mir... ist es dir ebenso ergangen...? Oder... war alles nur ein Spiel...? Damit ich eines Tages dir gehöre... und du sagen kannst, du hast es geschafft einen Erzengel zu verführen...?", fragt sie ihn dann ehrlich. Einen Moment schweigt er, bevor er dann den Kopf schüttelt. "Ich wusste, dass ich dich wiedersehen werde... das gehört immerhin alles zu meinem Plan... Auf den Rest werde ich nicht antworten... Finde es selbst heraus.", antwortet er dann und will ihr gerade wieder näher kommen, bevor sie jedoch nach seinem Hemd greift und ihn flehend ansieht. "Bitte, sag es mir! Es ist mir wichtig... Ich... ich will wissen, ob du nur mit mir gespielt hast... Ob... ob meine Gefühle nur einseitig sind... Ob... du mich nur benutzt hast... Oder ob da irgendetwas in dir drin... Etwas... weswegen ich dir wichtig bin...", bittet sie ihn dann. Sichtlich verwundert blickt er sie daraufhin an, bevor er sie wieder an den Baum drückt. "Was für Gefühle... Was sind für Gefühle... die du für mich empfindest?", fragt er sie daraufhin mit einem verspielten Grinsen. Einen Moment schließt sie ihre Augen. Es tut so weh... so unendlich weh... Aber sie ist irgendwie selber Schuld. "Ich liebe dich... oder... der Mann... der du vorgegeben hast zu sein... Aber... irgendwie bist das ja trotzdem du... Ich hätte das nie tun sollen... Niemals hätte ich mich verlieben dürfen... Meine Liebe sollte einzig und allein der Menschheit gelten... Und... dann kamst du... Und hast das alles geändert... Ich... ich habe versucht es zu verhindern... Ich durfte mich nicht verlieben... Nicht in einen Menschen... Nicht in einen Dämon... und am allerwenigsten in den Teufel... Und trotz meiner Bemühungen hast du es geschafft... Jetzt... jetzt sag mir... ist das alles nur einseitig...? Kann... kann ich überhaupt hoffen...?", fragt sie ihn dann, während immer weiter ihre Tränen ihre Wangen hinablaufen. Erneut blickt er sie verwundert an, antwortet jedoch nicht. Stattdessen, legt er eine Hand in ihren Nacken und legt behutsam seine Lippen auf ihre. Und auch wenn sie weiß, wer er ist... und sich nicht sicher ist, ob er sie nur hintergangen hat und nur mit ihr gespielt hat... Es ist schön... so wunderschön... Inniglich und leidenschaftlich erwidert sie den Kuss, während sie sich an sein Hemd klammert. Und dennoch... sie will ihn nicht verlieren... Erst nach einigen Momenten löst er sich von ihr und lehnt seinen Kopf gegen ihren, während er ihr in die Augen sieht. "Was denkst du...?", haucht er ihr dann leise entgegen.

"Garde des Teufels" - 2 - 5 Spieler

Spoiler:

Langsam geht Millandra den Weg zwischen den Gräbern entlang, einen großen Blumentrauß in der Hand. Zwar hat sie keinen der Menschen gekannt, denen sie diese Blumen bringt, aber es ist in ihrer Familie einfach Tradition den Vorfahren zu ehren. So schreitet sie dann ruhig auf eine Krypta zu, die zwar klein, aber dennoch prunkvoll aussieht. Kaum zu glauben, dass dies ihrer Familie gehört.. und eines Tages auch sie dort begraben wird. So zieht sie dann einen alten Schlüssel heraus und öffnet die Tür, bevor sie diese langsam aufstößt. Ein lautes Quietschen geht von ihr aus. Damit hat sie doch sicher einige Tote geweckt... Schnell schreitet sie dann hinein und legt den Blumenstrauß auf einen Altar in der Mitte des Raumes. Kurz noch blickt sie sich um, bevor sie sich umdreht und gehen will, als sie bemerkt, dass der Boden unter ihr sich etwas bewegt hat. So sieht sie hinunter und sieht einen langen Riss, der unter ihren Füßen hervorgeht. Doch noch bevor sie reagieren kann und irgendwie versuchen kann sich aus der Krypta zu retten, stürzt diese in sich zusammen und begräbt sie unter sich.
Verwundert öffnet Millandra nach einigen Momenten die Augen. Was ist passiert?
"Ah, ein Neuankömmling.", hört sie dann eine rauchige, alte Stimme. Als sie sich umdreht, sieht sie neben sich einen alten Mann stehen, der... auch gut aus einer alten Horrorgeschichte entsprungen sein könnte. "Ähm... bitte?", antwortet Millandra und sieht sich kurz um. "Wo bin ich hier? Was ist passiert?", fragt sie dann jedoch sofort. Scheinbar überrascht ihn ihre Reaktion, denn er sieht sie kurz nur mit hochgezogenen Brauen an, bevor er in eine Richtung nickt. "Folg mir." Verwundert sieht Millandra ihm hinterher, bevor sie dann tut, was er von ihr will. Sie folgt ihm. Wenn sie sich richtig erinnert, ist sie ohnehin tot... Was soll ihr schon groß passieren? Neugierig sieht sie die Gänge an, die an eine alte Kathedrale oder so erinnern... Nur in einem besseren Zustand. So hat sie sich auf jeden Fall nicht die Nachwelt vorgestellt... Als sie dann nach einigen Minuten jedoch schon lautes Gelächter hört, sieht sie auf und zu der großen Tür aus der es zu kommen scheint. Dreimal klopft der alte Mann an das dunkle Holz und sofort herrscht Stille. Irgendwie wird Millandra ungut. Nicht weil sie Angst hat... sondern weil es ihr irgendwie unangenehm ist, der Grund für die Störung zu sein. Nachdem von der Innenseite dann ein lautes "Komm herein!", gerufen wird, öffnet der Mann die Tür und betritt den großen Saal, in dessen Mitte ein langer Tisch steht mit Essen und Getränken... Auf ihm sitzt eine junge Frau, mit langen blonden Haaren und einem wunderschönen Gesicht. Fast wie ein Model. Die blaue, enge Jeans und das bauchfreie, lockere, weiße Top betonen ihre gute Figur. Neben ihr, jedoch auf den Stühlen, sitzen zwei Männer. Einer ungefähr im Alter der jungen Frau, vielleicht fünfundzwanzig Jahre alt, mit kinnlangen, strubbeligen Haaren und einem Drei-Tage-Bart. Wirklich gut aussehend, das musste sie zugeben. Und das weiße Shirt mit einem roten Pentagramm darauf und die schwarze Lederweste darüber wirken dem nur bei. Der andere Mann hingegen ist ein wenig älter, jedoch nicht weniger kräftig, was wahrscheinlich auch der Grund dafür ist, dass die beiden scheinbar gerade beim Armdrücken ihre Kräfte messen wollten. Er sieht eher aus wie der typische Kriegsveteran. Kurz gestutzte Haare, einen etwas volleren Bart, Shirt mit Tarnmuster und Springerstiefel. Neben den dreien steht noch ein dritter Mann. Ebenfalls gut gebaut. Seine schwarzen langen Haare hat er zu einem Zopf gebunden. Ein weißes Shirt mit schwarzen Engelsflügeln darauf, lassen seine Muskeln durchscheinen. Dazu trägt er eine schwarze Hose. Als er sich umdreht sieht er jedoch nicht den Mann, sondern Millandra zuerst an. Als hätte er gewusst, dass sie da ist. Kurz durchfährt sie ein kalter Schauer, als er sie mit seinen roten, leuchtenden Augen förmlich anstarrt, als würde ein Blick genügen um alles von ihr zu erfahren. Doch dann bricht er den Blickkontakt und sieht zu dem Mann. "Mein Herr.", begrüßt dieser den jungen Mann und verneigt sich. Wer sind diese Menschen bloß? Oder... sind das überhaupt Menschen? Erst dann fällt ihr eine weitere Person auf. Ein Mädchen... vielleicht zwei oder drei Jahre älter als sie. Zierlich mit langen schwarzen Haaren, die etwas abseits von den anderen sitzt, fast so als wolle sie nicht dazu gehören.
"Du bist also neu.", holt sie eine düstere aber angenehme Stimme zurück zum eigentlichen Geschehen. Mit einem Nicken zu ihr verabschiedet sich der alte Mann nur kurz und lässt sie bei den anderen allein. "Ähm... Ja, es scheint so... auch wenn ich nicht weiß, wo ich hier bin.", antwortet Millandra dem augenscheinlichen Anführer, dem jungen Mann mit den verführerischen roten Augen. "Gut. Weißt du warum du hier bist?", ist die erste Frage die er ihr stellt. Kurz überlegt sie. Soll sie wirklich sagen, dass sie denkt, sie sei tot? Aber... die Krypta ist zusammengebrochen... Sie muss tot sein... "Nunja... Ich... schätze ich bin gestorben...", antwortet sie dann vorsichtig, neugierig, wie er darauf reagiert. Das Grinsen auf seinem Gesicht erklärt jedoch alles. "Du bist ganz schön ruhig dafür, dass du weißt, dass du tot bist.", bemerkt er amüsiert, bevor er auf die junge Frau auf dem Tisch deutet. "Das ist Catherine.", stellt er die junge Frau dann vor, welche nur kurz lächelnd winkt. Dann deutet er auf die beiden Männer. "Das sind George und Michaelo." Beide heben nur kurz die Hand. Daraufhin deutet er dann auf das zierliche Mädchen am anderen Ende des Tisches. "Das ist Yuriko." Eine Japanerin also... das konnte Millandra von der Tür garnicht erkennen. "Wie ist dein Name?", fragt er sie dann, woraufhin Millandra ihn verwundert ansieht, dann aber lächelt. "Es ist unhöflich jemanden nach dem Namen zu fragen, ohne sich vorher selbst vorzustellen.", antwortet sie dann, woraufhin der ihr noch unbekannte junge Mann sie verwundert ansieht, dann aber kurz lacht. "Haha, du gefällst mir. Dass du selbst in dieser Situation noch so ruhig und klar bei Gedanken bist. Du bist was besonderes, das fühle ich." Verwundert sieht Millandra den jungen Mann, der sich daraufhin theatralisch vor ihr verbeugt. "Ich habe viele Namen. Aber mein richtiger Name lautet Luzifer, meine Freunde dürfen mich Lou nennen." Mit diesen Worten erhebt er sich dann wieder und sieht sie neugierig an. Kurz nickt Millandra, bevor sie ihn überrascht ansieht. "Mo... moment. DER Luzifer? Heißt... heißt das ich bin in der Hölle?", fragt sie dann verwundert, woraufhin er den Kopf schüttelt. "Ja, ich bin der Luzifer, aber nein, du bist nicht in der Hölle. Wir sind die Seelenernter. Wir holen jene Drecksäcke ab, die sich weigern in die Hölle zu kommen. Ich habe diese Elite-Einheit selbst gegründet, nachdem einer sich so vehement gewehrt hat, dass ich ein dutzend Dämonen an ihn verloren habe. Du bist etwas ganz besonderes, sonst wärest du nicht hier."


Zuletzt von AikoIshtar am 05.04.17 9:23 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von AikoIshtar am 25.03.17 16:30

"Verbotene Liebe" - 2 Spieler (Eröffnet, wird gespielt mit Ninjea)

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"Ich heiße Lucy und du?", fragt Lucy mit einem verführerischen Blick den jungen Mann vor ihr. Sie weiß genau wer er ist... ob er auch weiß, wer sie ist? "Mike." Kurz grinst sie, bevor sie einen Schritt näher tritt. "Mike, hm? Spitzname von Michael?" Kurz scheint er sie verwundert anzusehen, bevor er nickt. "Ja, das stimmt." Sie spürt, dass er versucht ihr zu widerstehen. Der Versuchung zu widerstehen... Aber auch wenn er ein Engel, sogar ein Erzengel ist, weiß sie, dass er auch nur ein Mann ist. Doch er scheint sie nicht zu erkennen. Ist es einfach zu lange her? Oder ist sie einfach zu stark für ihn. "Mike... Warum so schüchtern?", fragt sie dann, während sie mit einem Finger über seine Brust streift. "Bist du etwa vergeben?", fragt sie dann und sieht ihn weiterhin verführerisch an. "Im... Prinzip, ja.", antwortet er dann und stupst ihre Hand von sich weg, während er versucht ihrem Blick auszuweichen. Innerlich muss sie einen Moment lachen. Vergeben... pah. Sie spürt, dass er mit sich kämpft. Er mag sie und genau das findet sie so unterhaltsam... Erneut tritt sie näher an ihn heran, wobei sich nun ihre Körper berühren. Sanft legt sie eine Hand an sein Kinn und zieht sein Gesicht in ihre Richtung. "Es muss ja keiner erfahren...", haucht sie dann leise, wobei sie seinem Gesicht näher kommt, kurz zuvor aber innehält. So verharrt sie einen Moment genau vor seinem Gesicht, ihre Lippen nur ein Haarbreit von seinen entfernt. Sie spürt seinen Atem und sie will dass er ihren spürt. Sie will das Feuer in ihm entfachen. Dann jedoch entzieht sie sich ihm. "Ich muss leider gehen... Wir sehen uns.", meint sie dann und streift noch einmal kurz über seine Brust, bevor sie stolz die Bar verlässt. Grinsend verlässt sie den Club. Sie ist sich sicher, dass sie ihn soweit hat, dass er sie zumindest wiedersehen will. Es wird ein Spaß einen Erzengel zu verderben.
So sitzt Lucy am nächsten und übernächsten Tag und auch noch ein paar weitere Tage an der Bar. Sie ist geduldig. Sie ist alt genug um Geduld gelernt zu haben. Es hat ohnehin lange genug gedauert, bis sie nach ihrem Fall stark genug war sich auf der Erde zu manifestieren. Aber er wird kommen. Sie konnte seine Neugier, sein Verlangen, spüren. Als sich dann ein Mann neben sie an die Bar setzt, beginnt sie zu grinsen. Da ist er. Sie spürt ihn durch seine pure Aura. So sieht sie dann zu ihm. "Du bist gekommen... Hast du dich entschieden?", fragt sie dann und lächelt ihn an. Verwundert zieht sie dann aber die Augenbrauen hoch, als er sie an die Hand nimmt und von der Bar wegführt. Dann jedoch grinst sie. Das ging schneller als gedacht... So lässt sie sich von ihm aus der Bar und in eine Seitenstraße führen, wo er sie dann an die Wand drückt und küsst. Innerlich jubelt Lucy schon jetzt. Sie hat immerhin schonmal einen Engel soweit gebracht... Ob sie es auch noch weiter schafft? Sie hat gerade beschlossen, dass sie ihn für sich haben will. Als Spielzeug. So erwidert sie den Kuss immer und immer wieder, während sie seine Brust streichelt und langsam das Hemd öffnet.
Triumphiernd lächelnd sieht Lucy ihm hinterher. Er ist befleckt. Er hat gesündigt. Und das auch noch mit ihr. Gott wird das garnicht lustig finden. So treffen sie sich immer und immer wieder. Meistens nur für das Eine. Doch sie will nicht nur seinen Körper, sondern auch sein Herz gewinnen... vor allem sein Herz. Und nach einigen Tagen hat sie ihn soweit. So tritt sie, nur vom Mondschein erhellt, an ihn heran und sieht ihm in die Augen. "Ich will dich niemals mehr missen, Michael.", haucht sie leise, bevor sie ihn umarmt. "Sag mir, willst du ewig bei mir bleiben, mein Mann werden... mir gehören?" Sanft streichelt er durch ihre Haare, bevor er eine Hand an ihre Wange legt. "Bis an unser Lebensende...", antwortet er, wobei sie dann lächelt. "Dann küss mich... besiegel es mit einem Kuss." Und genau das tut er. Sanft küsst er sie und ein triumphierendes Grinsen macht sich auf ihrem Gesicht breit. Gerade will er sie umarmen, als er sich jedoch von ihr löst. "Moment... besiegeln? Sagt... sagt man das so?", fragt er dann, wobei Lucy grinst, als plötzlich eine Art Ring aus verschiedenen roten Runen und Zeichen an seinem Handgelenk aufleuchten und dann wieder verblassen. Überrascht sieht er sie an und tritt zurück. "Wer bist du?" Grinsend breitet Lucy die Arme aus, als schwarze Engelsflügel erscheinen. "Du hast nachgelassen, Michael. Oder ist es einfach zu lange her, dass du mich nicht erkennst? Hast du mich etwa schon vergessen?" Erschrocken weiten sich seine Augen, als drei Paar weiße Engelsflügel an seinem Rücken erscheinen. "Das... das kann nicht sein..." Kurz lacht Lucy. "Wie du siehst doch. Und... tut mir leid dich zu enttäuschen Michael, aber du gehörst nun mir. Du hast es besiegelt und nicht einmal Gott, kann dich da raus holen. Aber wirklich... du bist auch nicht gerade der Vorzeige-Erzengel.", kommentiert sie dann, woraufhin Michael sein flammendes Schwert erscheinen lässt. "Lucifer... Du hast mich hintergangen." Das Grinsen verschwindet von Lucys Gesicht. "Wag es nicht, dieses Schwert erneut gegen mich zu richten..."

"Carjacking" - 2 Spieler
Spoiler:
Langsam fährt der hübsche, schwarze Sportwagen an den Eingang des Schlosses in dessem Saal ein Wohltätigkeitsball stattfinden soll, organisiert und durchgeführt einer reichen, aber dennoch ziemlich unbekannten Familie... die sich erhofft durch diesen Ball etwas an Berühmtheit zu erlangen. "Seien Sie vorsichtig mit dem Wagen.", ertönt dann auch schon die Stimme des Fahrers, der aussteigt und den Schlüssel an einen jungen Mann übergibt, der das Auto einparken soll, während das Familienoberhaupt von einer der Gastfamilien bereits das Schloss betritt. "Natürlich, Sir.", ist die Antwort des jungen Mannes, als er einsteigt, sieht dann aber verwundert auf den Beifahrersatz auf dem ein Mädchen, in einem feinen Kleid gekleidet, sitzt. "Verzeihen Sie die Frage, aber möchten Sie nicht aussteigen?", fragt er dann sichtlich verwundert, dass sie nicht aufsteht. Normalerweise sitzt niemand mehr im Wagen, wenn er das Auto einparkt. Erst sieht das Mädchen überrascht zu ihm, schüttelt dann aber lächelnd den Kopf. "Das Auto soll mir gehören, sobald ich alt genug bin einen Führerschein zu haben. Ich gebe es nie aus der Hand... ausser an meinen Vater natürlich... Lassen Sie sich nicht ablenken, fahren Sie einfach.", meint sie dann lächelnd, bevor sie wieder aus dem Fenster sieht. "Wenn Sie es so wünschen, Miss.", antwortet der Fahrer dann, muss dann aber kurz grinsen, bevor er losfährt. Wie alle anderen fährt er zuerst auf den Parkplatz, statt jedoch zu parken, verlässt er diesen wieder und begibt sich auf die Straße. Verwundert sieht das Mädchen dann zu ihm. "Was... was tun Sie? Sie haben gerade den Parkplatz verlassen, falls Sie es nicht bemerkt haben... Kehren Sie sofort wieder um.", meint sie dann, doch der junge Mann grinst nur kurz. "Ich weiß, Kleine. Aber ich habe nicht vor umzukehren. Ich habe dir die Möglichkeit gegeben zu gehen. Ich bin nur interessiert am Auto.", antwortet er ihr dann. Erschrocken sieht das Mädchen auf, bevor sie ihn wütend ansieht. "Ich werde nicht gehen. Das ist mein Auto, glaub ja nicht, dass ich es dir freiwillig überlasse. Früher oder später wird man dich schnappen, solange bleibe ich hier. Pass nur auf, dass du es nicht zu schrott fährst.", meint sie dann, ehe sie wieder aus dem Fenster sieht. Einen Moment sieht der junge Mann verwundert zu ihr, lacht dann aber kurz, während er auf die Autobahn fährt und dann anfängt zu beschleunigen. "Keine Angst, das habe ich nicht vor. Ich weiß wie man so ein Prachtstück bändigt."

"Der Preis des Lebens" - 2 Spieler

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"Miss? Ich bedaure Sie zu stören, aber wir müssen gehen. Ihr Vater verlangt nach Ihnen." Kurz sieht Claire zu dem Mann, der sich kurz zu ihr gebeugt hat und nickt dann, bevor sie die Frau ansieht, die ihr gegenüber sitzt. "Verzeihen Sie mir, aber ich muss leider nach Hause. Mein Vater möchte mich sehen. Ich rufe sie dann an und wir können einen neuen Termin aushandeln. Einen schönen Tag noch.", erklärt sie dann und nach einer kurzen Verabschiedung zieht sie sich ihr dünnes Jäckchen über und verlässt mit den beiden Männern, die ihren Geleitschutz darstellen, das Restaurant. Womit sie jedoch nicht gerechnet hatte ist, dass dort jemand schon auf sie gewartet hat... und so werden die beiden Männer niedergeschlagen, da wohl auch sie nicht damit gerechnet hätten, und direkt darauf auch erschossen. Claire jedoch reagiert schnell und läuft sofort den Gehweg entlang, während sie in ihrer Handtasche nach ihrer Waffe kramt, als sie jedoch einen Knall hört und fast im selben Moment ein brennender und stechender Schmerz von ihrem Bein ausgeht, weswegen sie dann hinfällt. Schnell jedoch dreht sie sich herum und zielt mit der Waffe auf den Mann hinter ihr, doch dieser ist genauso schnell und schlägt ihr die Waffe gekonnt aus der Hand, bevor er sie auf den Rücken dreht und fesselt. "Sie werden damit nicht durchkommen... Mein Vater wird Sie finden und Sie eigenhändig töten.", meint sie dann noch, bevor er ihr ein Tuch in den Mund stopft und es hinter ihrem Kopf zusammenbindet und ihr dann noch einen Leinensack über den Kopf stülpt. So kann sie nurnoch ungefähr erahnen, was passiert, als er sie dann hochhebt und ein paar Schritte mit ihr geht. So hört sie dann eine Autotür... wohl von einem Van oder etwas in der Art... wo sie dann hineingelegt und scheinbar an der Wand festgemacht wird, damit sie sich nicht verletzt, wenn sie fahren... So hört sie dann, wie die Tür geschlossen und scheinbar die Fahrertür geöffnet wird, bevor das Auto auch schon losfährt. Das nächste was sie dann noch mitbekommt ist, dass wohl jemand bei ihr ist... und dieser jemand scheint gerade ihre Wunde zu verarzten, als ein anderer ihr scheinbar eine Spritze gibt und sie kurz darauf auch schon einschläft.
Als sie aufwacht sitzt sie auf einem Stuhl. Sie ist zwar noch immer gefesselt und geknebelt, aber sie haben ihr den Sack vom Kopf gezogen und ihre Schusswunde verarztet... So sieht sie sich dann um... doch der Raum ist leer... und groß... Bis auf sie und ein paar weitere Stühle, ist nichts in diesem Raum... Dann jedoch geht neben ihr eine Tür auf und ein junger Mann tritt heraus. "Ausgeschlafen?", fragt er sarkastisch, während er die Vorhänge zuzieht und ein paar Papiersachen bereitlegt. "Du bist also die Tochter des ach so großen Don Giacomo Gialdini. Man, ich bin gespannt, wie viel diese Leute wohl für dich zahlen.", kommentiert er dann nebenher, bevor er sie ansieht. "Kein Angst. Die werden mit dir nichts machen. Unsere Kunden genauso Mafiosi wie du und dein Vater. Sie haben Ehre. Sie werden dich nur benutzen um deinen Vater aus seinem Versteck zu locken."

"Zeugenschutz" - 2 Spieler (Reserviert)

Spoiler:

Mit rasendem Herzen erwacht Alene aus ihrem Traum. Schweiß rinnt ihre Stirn hinab. Wieder dieser Traum. Dieser Albtraum. Seit jener Nacht in der sie etwas gesehen hat, was sie nicht sehen sollte. Und sie wünschte sie hätte es nie gesehen. All dieses Blut, dieser Schrei und vor allem... seine Augen. All dies wird sie niemals vergessen. Kaum eine Nacht vergeht ohne, dass sie aus diesem Albtraum erwacht. Immer wieder sieht sie, wie diese Frau mit dem Mann diskutiert... wie er eine Pistole zieht... wie sie um Hilfe schreit... und dann erschossen wird... ohne ein weiteres Geräusch. Immer wieder sieht sie, wie das Blut aus ihrer Wunde tritt und sich ausbreitet... wie er sie bemerkt, nachdem sie erschrocken Luft geholt hat... wie er zu ihr tritt, sie vom Gebüsch hervorzieht und ihr in die Augen sieht. Diese kalten Augen... Sie wird sie nie vergessen.
Einen Moment schließt sie die Augen und versucht diese Bilder wieder zu vergessen. Ein paar Mal streicht sie sich über das Gesicht und wischt den Schweiß weg, bevor sie eine Wasserflasche nimmt, die neben ihrem Bett stammt. Während das kühle Wasser ihre trockenen Lippen netzt und dann ihren noch trockeneren Hals herunterläuft, denkt sie noch einmal darüber nach, was in den letzten Wochen geschehen ist. Dass sie noch hier sitzt verdankt sie nur den US Marshalls. Der Mann von damals... sie kennt immernoch nicht seinen Namen... hat ihr ausdrücklich gesagt, dass sie den Mund halten soll. Aber das konnte sie nicht. Sie wusste, wenn er erfahren würde, was sie getan hat, würde er sie suchen und auch sie töten. Und dennoch ging sie damals zur Polizei. Sie hat ausführlich erzählt, was sie gesehen hat. Jedes kleinste Detail haben sie aus ihr herausgequetscht mit einer Technik die sie 'kognitive Befragung' nennen. Und dann hat sie ihnen ein Phantombild geliefert. Doch sie haben ihn noch immer nicht gefunden... und genau das ist es, was ihr so Angst macht. Sie ist zwar in das Zeugenschutzprogramm aufgenommen worde, hat ihre Eltern verlassen um unter einem anderen Namen ganz woanders weiter zu leben... mit dem ständigen Schutz der US Marshalls... doch sie fühlt sich nicht sicher. Jeden Tag... jede Sekunde die sie ausserhalb ihres Hauses verbringt fühlt sie sich verfolgt. Die erste Zeit hat sie den Marshalls bescheid gegeben... Doch selbst nach ausführlichen Suchen haben sie niemanden gefunden, der aussieht, als könnte er Alene verfolgen. Und so hat sie aufgegeben ihnen davon zu berichten. Mittlerweile ist sie sogar selber davon überzeugt, dass sie es sich nur einbildet... auch wenn es das keineswegs besser macht.
Langsam steht sie dann auf und blickt auf die Uhr. Kurz vor drei Uhr mitten in der Nacht. Leise seufzt sie. Wie gerne würde sie mal wieder durchschlafen. Müde gähnend verlässt sie dann ihr Zimmer und geht zur Tür. Sie braucht frische Luft. Auch wenn sie sich draussen noch unsicherer fühlt, als in ihrem Haus... sie braucht dringend frische Luft und muss sich die Beine vertreten. Und die Marshalls sind ohnehin überall postiert und passen auf sie auf, rund um die Uhr. Auch wenn nichtmehr lange so ist. Wenn eine gewisse Zeit sich nichts tut, werden sie von ihrem Posten abgezogen... Wenn man sich sicher ist, dass niemand davon weiß, wo sich Alene nun befindet und unter welchem Namen. So wirft sie sich ihre Kapuzenjacke über und zieht sich ihre Kapuze auf, bevor sie noch in ihre schlichten, schwarzen Ballerinas schlüpft. Um diese Uhrzeit sieht sie sowieso kaum jemand und ausserdem macht sie ja nur einen Spaziergang um den Block, also kann sie ruhig im Nachthemd hinaus. Kurz blickt sie noch einmal auf die Alarmanlage die durch ein rotes, kleines Licht symbolisiert, dass sie eingeschalten ist. So drückt sie dann auf einen kleinen Knopf, durch den sie erlaubt ist, die Haustür zu öffnen, ohne, dass die Anlage Alarm schlägt. Leise verlässt sie also das Haus, während der Bewegungsmelder das Licht ihrer Veranda anschaltet. Ebenso leise schließt sie dann die Tür ab, während sie weiß, dass auf der anderen Seite die Alarmanlage nun wieder bereit ist jedes underlaubte Öffnen der Tür bekannt zu geben. Kurz blickt sie sich dann um. Es braucht kein Tageslicht, damit sie erkennt, dass die beiden Autos der Marshalls nicht unweit vom Haus entfernt stehen. Gut... Sie fühlt sich irgendwie immer etwas sicherer, wenn sie sich vergewissert hat, dass die Marshalls da sind. So steckt sie dann ihren Schlüssel in ihre Jackentasche, gefolgt von ihren Händen und macht sich auf den Weg. Ein wenig frische Luft wird ihr gut tun. Erschrocken wirbelt sie jedoch nach wenigen Metern schon herum, als sie hört, dass ein Auto sich nähert. Ein schwarzes hübsches Auto, welches ziemlich teuer aussieht. Als es jedoch an ihr vorbeifährt und dann einbiegt, atmet sie auf und geht weiter. Sie ist viel zu schreckhaft... und schon bald sind die Marshalls nichtmehr jeden Tag vor ihrer Haustür und passen auf sie auf. Vielleicht sollte sie sich professionelle Hilfe holen, damit sie diese ganzen Erinnerungen bewältigen kann. Langsam geht sie dann um die Ecke und bemerkt, dass das Auto, welches zuvor an ihr vorbeigefahren ist, nicht weit von ihr entfernt steht. Doch niemand sitzt darin. Scheinbar wohnt der Fahrer hier... Langsam und noch immer mit aufgezogener Kapuze und ihren Händen in den Taschen geht sie dann weiter und erschrickt, als sie hinter sich ein Geräusch hört. Blitzschnell dreht sie sich herum, atmet dann jedoch erleichtert auf, als nur eine Katze aus dem Gebüsch hervorspringt, sie kurz ansieht, dann aber über die Straße tapst. Einen Moment sieht Alene der Katze noch hinterher, bevor sie sich herumdreht und weiter geht. Doch weit kommt sie nicht, als sie zusammenzuckt. "Alene Hammington. Dachtest du wirklich du kannst dich vor uns verstecken?", ertönt eine männliche Stimme von hinten. Sie kennt ihn. Sie kennt diese Stimme. Ihre schlimmsten Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Sie wurde verfolgt. Sie wurde beobachtet. "Ich heiße nicht Alene. Sie müssen mich verwechseln.", antwortet sie dann mit zitternder Stimme, bevor sie versucht weiter zu gehen. Dann sieht sie auf die Straße. Irgendwo hier müssen Marshalls in den Autos sitzen. Sie werden ihr sicher gleich zu Hilfe eilen. Doch noch während sie darüber nachdenkt, spürt sie, wie jemand von hinten sie am Arm packt und dann gegen die Wand drückt. Und dann tauchen diese Augen vor ihr auf. Diese kalten Augen. Er ist es... Während er ihr einfach nur still in die Augen sieht, spürt sie, wie der Lauf einer Waffe in ihre Seite drückt. Erst nach einigen Sekunden spricht er dann. "Ich habe mich persönlich bereit erklärt, dich zu finden. Ich habe dir gesagt, dass du die Klappe halten sollst. Du hättest dein friedliches, schönes Leben weiterführen können. Hättest du mal auf mich gehört.", haucht er dann leise, während er mit einer Hand seine Waffe hält, scheinbar eine einfache Pistole und in der anderen ihr Handgelenk gegen die Wand drückt. Er ist ihr so nah, sie kann sogar seinen Atem spüren. Sie spürt wie vor Angst ihre Beine anfangen sich anzufühlen als wären sie aus Gummi. Ihr ganzer Körper zittert. Und sie will antworten. Sie will etwas sagen, aber sie kann nicht. Kein Ton kommt aus ihrem Mund. "Wie ich sehe, bist du intelligent genug, nicht nach Hilfe zu schreien. Es würde ohnehin nichts bringen. Dir kann niemand mehr helfen. Und wenn du jetzt ganz brav mit ins Auto steigst, wird dir auch nichts passieren... vorerst.", hört sie ihn dann reden. Keine Sekunde wendet er seine Augen von ihren. Und so sehr sie es auch versucht, sie schafft es nicht ihre von seinen zu nehmen. So kalt, so gefühllos. Was ist ihm geschehen, dass er so kalte Augen hat? Oder hatte er die etwa schon immer?
Sie spürt, wie er sie scheinbar gerade mit sich ziehen will, als er dann jedoch aufsieht und schnell die Waffe wegsteckt. "Oh, Cynthia. Ist alles in Ordnung?", ertönt eine weibliche, bekannte Stimme, nicht weit von beiden entfernt. Ein Blick in die Richtung aus der die Stimme stammt, verrät Alene auch, wer es ist. Ihre Nachbarin. Verdammt. Wenn sie jetzt etwas falsches sagt, ist die Frau vermutlich auch dran. So lächelt sie dann so gut es geht. "Ja, es ist alles in Ordnung. Wir..." - "Wir sind große Krimifans. Wir spielen gerne Szenen aus Krimiserien und -filmen nach, nicht wahr, mein Schatz?", beendet dann der junge Mann ihren Satz und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. Seine Lippen sind zart und warm, aber... sie weiß genau, dass er tödlich ist und seine Worte alles andere als ernst meint. Am liebsten würde sie heulen. "Ja, richtig. Ich schätze wir sollten so etwas nurnoch zuhause machen. Nicht das noch jemand die Polizei ruft, weil er etwas falsches denkt.", meint sie dann und sieht kurz zu dem jungen Mann. "Ach so. Ja, na dann. Dann störe ich mal nicht weiter.", antwortet ihre Nachbarin noch und macht sich wieder auf den Weg. "Die Jugend...", hören die beiden sie dann noch murmelnd. Doch sobald die Frau um die Ecke verschwunden ist, verschwindet auch das Lächeln auf seinem Gesicht und weicht wieder dem kalten Blick. Unsanft zieht er sie dann von der Mauer weg. "Komm jetzt." Jedes seiner Worte hallt unweigerlich in ihr nach. Sie bebt vor Angst und sie muss wirklich mit sich kämpfen nicht einfach zusammen zu sacken. So lässt sie sich von ihm zu einem Auto führen. Ein schwarzer Wagen. Natürlich... der Wagen zuvor an ihr vorbeigefahren ist. Wie lange hat er sie wohl beobachtet? Wie lange darauf gewartet zuschlagen zu können? Allein der Gedanke, dass er immer und überall in ihrer Nähe war, macht ihr Angst. Und jetzt hat er sie. So sieht sie dann zu, wie er eine der hinteren Türen öffnet. "Hinter den Beifahrersitz. Und schnall dich an.", befiehlt er ihr dann, woraufhin sie sich einfach widerstandslos in das Auto sitzt, hinter dem Beifahrersitz, so wie er es will. Wenn sie sich wehrt, macht sie ohnehin nur alles schlimmer. Als er dann die Tür zuhaut, zuckt sie zusammen und sieht dann hinaus. Kein Wunder, dass sie ihn nicht gesehen hat, als sie an ihm vorbeigegangen ist. Er trägt einen schwarzen Mantel, eine schwarze Hose, schwarze Schuhe und schwarze Handschuhe... und seine Haare sind auch schwarz. So als WOLLTE er nicht gesehen werden. Was vermutlich sogar stimmt. Neugierig beobachtet sie dann, wie er um das Auto herumgeht und sich auf den Fahrersitz setzt, bevor er auch diese Tür zuknallt und Alene erneut zusammenzuckt. "Schnall dich an.", wiederholt er dann nochmal, als er im Rückspiegel gesehen hat, dass sie es noch nicht ist. So zieht sie dann am Gurt und befestigt ihn, bevor sie wieder zu ihm sieht. Behutsam zieht er seine Handschuhe aus und steckt dann den Schlüssel ins Zündschloss. Es ist zwar nur schwach zu erkennen, aber sie sieht eindeutig eine Narbe an seiner rechten Hand. Was das wohl für eine Verletzung war? "Du bist alleine hier?", fragt sie dann einfach, auch um sich selber ein wenig zu beruhigen, während er den Schlüssel herumdreht und der Motor anspringt. Doch er antwortet nicht. Also sieht sie aus dem Fenster. Als dann ein Klicken vor ihr ertönt, sieht sie verwundert auf und bemerkt, dass die Tür verschlossen ist. "Nur zur Sicherheit. Damit du nicht auf dumme Gedanken kommst.", erklärt er dann. So blickt sie dann zur anderen Tür. Auch die ist verschlossen. Er wird sie nicht gehen lassen... Sie wird dieses Auto erst wieder verlassen, wenn sie dort sind, wo er hin will. "Was ist mit den Marshalls passiert?", stellt sie dann noch eine Frage und sieht in den Rückspiegel um ihm ins Gesicht sehen zu können. Doch auch auf diese Frage antwortet sie nicht, also sieht sie erneut aus dem Fenster. "Ich hätte mich umziehen sollen.", murmelt sie dann zu sich selbst. "Du kannst dir denken, was mit denen ist.", hört sie dann seine Stimme von vorne. Verwundert, dass er doch antwortet, sieht sie zu ihm. "Ihr habt sie getötet... du hast sie getötet... nur um an mich heranzukommen. So viel wert bin ich also, hm?", antwortet sie dann, wobei die letzte Frage eher an sie selbst gerichtet war. Und natürlich antwortet er darauf nichtmehr. Also lehnt sie sich zurück und blickt hinaus. Wohin er sie wohl bringt? Wird er den ganzen Weg zurück nach Seattle fahren? Oder werden sie einen Hubschrauber nehmen? Oder einen Privatjet? Warum macht sie sich darüber überhaupt Gedanken? Vermutlich um sich abzulenken... abzulenken von den Gedanken, was nun mit ihr passieren könnte. Während draussen die Bäume und Häuser an ihnen vorbeisausen, blickt sie dann wieder nach vorne. "Wie heißt du?" Auch dieses Mal natürlich keine Antwort. Erneut blickt sie hinaus. "Ich werde sowieso sterben... Dann kannst du mir wenigstens deinen Namen sagen.", murmelt sie dann. Dieses Mal jedoch antwortet er, auch wenn es nicht das ist, was sie gedacht hätte. "Halt die Klappe. Du nervst.", kommt von vorne. Erneut sieht sie zu ihm. "Entschuldige... Du hättest mich ja nicht entführen müssen...", antwortet sie nur. Was denkt sie sich da eigentlich? Sie sollte Ehrfurcht vor ihm haben. Er ist ein Krimineller. Ein Mörder. Hat bereits einen oder mehrere Menschen getötet, er wird auch sie töten ohne mit der Wimper zu zucken. Die Waffe dafür hat er schließlich schon bei sich. "Der einzige Grund warum du noch nicht tot bist ist, weil mein Boss dich sprechen will. Aber wenn du nicht die Klappe hältst, sag ich ihm, dass du flüchten wolltest. Ich an deiner Stelle wäre ruhig."

"Süße Zukunft" - 2 Spieler
Spoiler:
Leise summend geht Marielle ihren gewöhnlichen Schulweg entlang. Sie will noch nicht nach Hause. Dort wird sie wie immer nur Streit erwarten. Streit zwischen ihren Eltern, Streit zwischen ihr und ihrer Mutter, Streit zwischen ihr und ihrem Bruder. Wie jeden Tag. Aber noch schlimmer wird es, wenn sie nicht nach der Schule sofort nach Hause kommt. So seufzt sie und geht einfach weiter. Und wie immer muss sie auch an dem noblen Restaurant, welches mit 5 Sternen wirbt. Wie gut es wirklich ist kann sie nicht sagen, immerhin hat sie nicht das Geld in einem 5-Sterne-Restaurant essen zu gehen. Doch als sie eine schwarze Limousine davor stehen sieht, dessen Tür gerade geöffnet wird, bleibt sie stehen und blickt verwundert drein. Ein Star? Oder einfach nur jemand reiches? Als dann ein älterer Herr und hinter ihm ein junger Mann aus dem Restaurant treten, beobachtet sie, wie beide in die Limousine einsteigen. Doch bevor der junge Mann einsteigt, sieht er in ihre Richtung. Oder... sieht er etwa sie an? Kurz bildet sie sich ein ein kleines Lächeln auf seinen Lippen gesehen zu haben, bevor er dann endgültig einsteigt und die Türe geschlossen wird, ehe dann das Auto auch schon losfährt, welchem sie hinterher sieht. Er hat sie angesehen, oder? Er sah so gut aus... Wie sie sich wünscht, dass jemand reiches und gut aussehendes einfach kommen und sie entführen würde. Entführen aus dem trostlosen in ein abenteuerliches Leben. Gemeinsam weglaufen. Dann jedoch seufzt sie leise. Er weiß nicht wer sie ist und sie weiß nicht wer er ist und sie werden sich vermutlich niemals wiedersehen, also sollte sie aufhören zu träumen und einfach weiter nach Hause gehen.

"Spion wider Willen" - 2 Spieler

Spoiler:

Langsam schreitet Jasmina die Straße entlang. Vor der Sperrstunde musste sie noch schnell ein paar Dinge erledigen. Neue Vorräte kaufen, einen Termin bei einem Arzt für ihre Mutter machen, nach einem Platz in einer Vorschule fragen... Viele Dinge, die sie nun erledigen muss, nachdem ihr Vater starb und ihre Mutter seid einiger Zeit nun krank ist. Angeblich nur eine Grippe, aber so langsam bezweifelt sie das wirklich... und sie wundert sich, warum sie noch nicht vom Militär abgeführt und in Quarantäne gesteckt wurde. Sie ist nicht einmal Ärztin und sieht, dass das was ihre Mutter hat weit mehr als eine Grippe ist. Leise seufzend bleibt sie kurz stehen und sieht in den Himmel. Sie war erst fünf Jahre alt, als diese Welt von den Aliens angegriffen und beinahe gänzlich erobert wurde. Und dennoch erinnert sie sich daran, wie das Leben vorher war. Einfacher, ruhiger... So sehr wünscht sie sich ihr altes Leben zurück, doch selbst wenn die Menschen eines Tages doch noch die Erde zurückerobern werden, es wird nie wieder so wie früher.
Erschrocken zuckt sie dann zusammen, als sie hinter sich ein zischendes Geräusch vernimmt. Sofort weiß sie, was da hinter ihr lauert. Etwas, dass sie als eine der ersten Sachen in der Schule lernen. Aliens anhand von Geräuschen und anderen Dingen erkennen und wie man sie abwehren kann. Sofort dreht sie sich herum und lässt die Tasche mit den Einkäufen fallen. Instinktiv und dennoch voller Angst greift sie zu einer kleinen Waffe, die die Bevölkerung erlaubt ist zu tragen, für den Fall, dass sie angegriffen werden. Es stehen zwar überall Wachen herum, so ziemlich an jeder Hausecke, dennoch ist es besser, wenn man sich auch selber verteidigen kann. Doch mehr als die Waffe, eine Art Taserpistole, ziehen, schafft sie nicht. Das Alien springt sie an. Sofort fällt sie rückwärts zu Boden. Um Hilfe schreiend versucht sie sich zu wehren so viel sie kann. Sie wird hier nicht sterben. Niemals wird sie hier sterben! Sie hat eine Mutter und eine Schwester um die sie sich kümmern muss. Wer soll sich sonst um sie kümmern? Doch natürlich ist dieses Alien kräftiger wie sie, immerhin ist sie nur ein Mensch und dazu noch ein normales 17-jähriges Mädchen. Mit Leichtigkeit überwältigt das Alien, eine kleines Viech, mit vier tentakelähnlichen Beinen mit denen es sich vorwärtsbewegt und einem Maul, das in alle vier Richtungen aufgeht, wie eine geschälte Orange, und welches über und über mit Zähnen bespickt ist, sie. Zwei lange Tentakel, welches es als Greifarme nutzt, schießen aus seinem Rücken hervor. Schnell greift er sie an einem Arm und einem Bein, wirbelt sie in die Luft und drückt sie unsanft auf den Boden zurück, jedoch mit dem Rücken nach oben. Was hat er vor? Würde er sie toten wollen, hätte er das längst getan. Denn das ist sicher, Aliens sind keine Wesen, denen es Spaß macht ihre Opfer zu quälen. Sie töten schnell und präzise, wenn sie es wollen. Dann jedoch erschrickt sie, als sie spürt, wie dieses Mistviech ihr beinahe sanft die Haare aus dem Nacken streicht. Sie spürt wie ihr Herz ihr bis in den Kopf schlägt. Sie spürt die Angst und das Adrenalin in jeder Faser ihres Körpers. Erneut versucht sie sich mit aller Kraft zu wehren, doch das Alien drückt sie kräftig, nun an allen vier Gliedmaßen, zu Boden. Erschrocken zuckt sie zusammen, als sie dann etwas an ihrem Nacken spürt. Ein glibschiges Gefühl. Jedes Haare an ihrem Körper sträubt sich. Dann jedoch zieht ein stechender Schmerz durch ihren Körper, ausgehend von genau der Stelle, wo dieses glibschige Gefühl herkommt. Sofort schreit sie schmerzerfüllt auf. Doch nicht lange hält das Gefühl an, als sie einen lauten Knall hört und dann spürt, wie sie mit einer glibberigen Substanz bedeckt wird.
"Geht es dir gut?" Sie spürt wie eine Hand sie sanft an einer Schulter und eine andere an ihrem Arm berührt und sie vorsichtig herumdreht und anhebt. Ein junger Mann, etwas Mitte zwanzig, mit einem Drei-Tage-Bart und sanftem Gesichtsausdruck kniet vor ihr. An seiner Uniform erkennt sie, dass er vom Militär sein muss. Wohl eine der Wachen die in der Nähe postiert sind und die ihr zu Hilfe gekommen ist. Erschöpft sieht sie sich um. Sie kann das Alien nirgendwo sehen. Dann blickt sie an sich herunter und sieht, dass sie über und über mit einer schwarzen, zähflüssigen Substanz bedeckt. Zumindest überall, bis auf auf der Vorderseite ihres Körpers.
"Was ist passiert?", fragt sie den Mann, ein wenig benommen und verwirrt von der ganzen Situation.
"Du wurdest angegriffen. Ich habe dich um Hilfe rufen und schreien hören. Bin so schnell gekommen, wie ich konnte. Das Viech, das auf dir saß, habe ich getötet." Sanft drückt er ihre Arme, ihren Oberkörper und ihre Beine, vermutlich um zu sehen, ob sie irgendwo verletzt ist. Dann jedoch nickt er. "Okay... scheint so, als seist du nicht verletzt."
Kurz noch sieht Jasmina ihn an, bevor sie sich zur Seite dreht und ihre Haare beiseite legt. Erschrocken reist der junge Mann seine Augen auf.
"Was ist da?", fragt sie mit zitternder Stimme. Ihr Nacken schmerzt noch immer und an seinem Blick kann sie erkennen, dass, was auch immer da an ihrem Nacken ist, nicht normal ist.
Vorsichtig greift er an ihren Nacken und streift sanft über die Stelle, an der das Alien an ihr genuckelt hat.
"Das... Was ist das?" Einen Moment noch betrachtet er ihren Nacken, bevor er sie ansieht. "Ich bin kein Experte, aber... das sieht ganz und garnicht gut aus." Sofort steht er auf und hilft ihr ebenfalls aufzustehen. Eingeschüchtert sieht sie ihn an.
"Was heißt das sieht nicht gut aus?" Auf eine Antwort wartend sieht sie ihn an, doch er dreht sich nur um und geht ein paar Schritte davon. "Warte! Antworten Sie mir!", ruft sie ihm hinterher und versucht ihm zu folgen. So schnell wie sie nunmal kann, denn ihr Körper ist noch immer sehr geschwächt von dem Angriff.
"Das kann ich dir nicht sagen.", ist jedoch nur seine kurze Antwort, während er zu einem Walkie-Talkie greift. Erzürnt reißt Jasmina ihm das Gerät aus der Hand, als sie bei ihm ankommt, auf die Gefahr hin, dass er wütend wird.
"Das ist mein Körper, verdammt! Ich will wissen, was dieses Monster mit mir gemacht hat!", schreit sie ihn an. Doch ein wenig verwundert sieht er sie an. Scheinbar hätte er nicht damit gerechnet, dass sie sich gegen ihn auflehnt, immerhin ist er von der Armee und trägt eine Waffe bei sich. Dann jedoch seufzt er.
"Nun... eigentlich dürfte ich es dir nicht sagen, ohne vorher Erlaubnis einzuholen, aber... Die Stelle in deinem Nacken... mal abgesehen davon, dass du verwundet bist... es sieht aus, als hätte das Alien dir etwas... implantiert."

"Ein Leben in Gefangenschaft" - 2+ Spieler

Spoiler:
"Nicht vorlaufen, Ann!", ruft Nanalee dem elfjährigen Mädchen hinterher, welches doch schon einige Meter vor ihr ist. Sie könnte sie mit Leichtigkeit einholen, aber sie möchte den siebenjährigen Matt nicht alleine zurücklassen... Ausserdem ist da noch der dreijährige Ryan auf ihrem Arm, was sie auch wiederum ein wenig langsamer macht. Doch sie müssen sie schnell sie können weg. Schon lange hat sie geplant mit den drei Kindern zu fliehen. Sie weiß wie es ist in diesem Haus aufzuwachsen und sie möchte den Kindern das nicht länger antun... Nicht nachdem sie sich nun endlich bereit fühlt, dass hier durchzuziehen... Doch sie weiß auch, dass sie vorsichtig sein müssen. Vermutlich weiß man schon, dass sie geflohen sind und hat das gesamte Militär auf die Jagd nach ihnen geschickt... Und vermutlich lautet der Befehl, dass sie schießen dürfen, wenn es sein muss. Sie kann es nicht verantworten, dass man den Kindern so etwas antut. Doch sofort bleibt sie stehen, als sie ein lautes bekanntes Geräusch hört. Schnell blickt sie in den Himmel. "Versteck dich, Ann! Schnell ins Gebüsch!", ruft sie dem kleinen Mädchen dann hinüber, bevor sie selber in ein Gebüsch verschwindet und Matt mit sich zieht. Gerade rechtzeitig bevor ein heller Lichtstrahl den Wald durchleuchtet. Das war knapp... Sie wird nicht dorthin zurückgehen und sie wird nicht zulassen, dass man die Kinder dorthin zzurückbringt... Und sie wird sich nicht kampflos ergeben. Erst ein paar Minuten nachdem der Helikopter fort ist, kriecht sie aus dem Gebüsch und geht zu Ann hinüber. "Alles in Ordnung?" Das kleine Mädchen nickt nur ängstlich. Sie ist ebenfalls bereits seit ein paar Jahren dort gewesen... und auch sie will unter keinen Umständen dorthin zurück. Gerade will Nanalee ihr über den Kopf streicheln, als sie ein Geräusch hinter sich vernimmt. Schnell drückt sie dem Mädchen den kleinen Jungen in den Arm, bevor sie sich herumdreht und sich schützend vor die Kinder stellt. "Wer ist da?", fragt sie leise in die Dunkelheit hinein und es dauert nicht lange, bis ein junger Mann in Militäruniform mit einem Sturmgewehr bewaffnet aus den Schatten tritt. "Ergebt euch, dann wird euch nichts geschehen.", sagt er mit ruhiger aber ernster Stimme. Doch Nanalee kann seine Verwirrtheit spüren. Vermutlich hat man ihm nicht gesagt, dass drei Kinder unter den gefährlichen Flüchtlingen sind. "Und uns zurück in dieses Loch bringen lassen, wo man uns behandelt wie Sklaven? Nein.", antwortet Nanalee entschlossen. Unsicherheit. Nun spürt sie Unsicherheit. Scheinbar hat er wirklich keine Ahnung gehabt. Doch bevor er etwas antworten kann, spricht sie weiter. "Nur weil wir Dinge können, die andere Menschen nicht können, sind wir nicht weniger wert. Aber der Mensch hat immer Angst vor Dingen die er nicht kennt.", meint sie dann, ehe sie ein Schwert aus lila leuchtender Energie in der Luft neben sich entstehen lässt. "Ich werde nicht kampflos aufgeben." Doch noch ehe sie etwas tun oder noch etwas sagen kann, spürt sie einen höllischen Schmerz durch ihren Arm und dann ihren gesamten Körper zucken. Sofort sackt sie auf die Knie und das Schwert verschwindet, während sie zur Seite sieht und bemerkt woher dieser Schmerz stammt. Ein Stromschlag... Verdammt... "Lauft... Lauft so schnell ihr könnt!", schreit sie die Kinder noch an, die sich sofort in Bewegung setzen, bevor sie zusammensackt und ihr schwarz vor Augen wird.

"Supernatural" - 2 Spieler

Spoiler:

Ängstlich sitzt Mariella in einer Ecke ihres Zimmers. Schon wieder... Es passiert immer häufiger. Dinge fliegen durch die Luft, sie hört Schritte und Stimmen. Auch wenn sie noch nie direkt angegriffen wurde, hat sie Angst. Natürlich hat sie das, wer weiß, wann dieses Wesen aggressiv wird? Dann jedoch erinnert sie sich an etwas, das ihre Mutter ihr gesagt hat, bevor sie starb. Sofort steht sie auf und eilt hinüber zu ihrem Schreibtisch. So schnell sie kann kramt sie eine Box heraus in der sie wichtige Dinge aufbewahrt und sucht einen Zettel heraus. Darauf steht eine Nummer. 'Ruf hier an, wenn du Hilfe brauchst und du glaubst, dass dir niemand helfen kann.', hatte sie gesagt. Wer weiß ob dieser jemand ihr helfen kann, aber was hat sie noch zu verlieren? Also nimmt sie ihr Handy und wählt die Nummer. "Jonathan Michaels.", geht eine männliche Stimme an das Telefon. Einen Moment versucht Mariella zu überlegen, was sie sagen soll, bevor sie einfach sagt, was sie in ihrem Kopf hat. "Ich brauche Hilfe... Meine Mutter hat mir die Nummer hinterlassen, falls ich Hilfe brauche und mir niemand helfen kann... Und ich brauche Hilfe... Können..." - "Was ist los?", fragt der junge Mann nur, scheinbar wissend, dass es sich um kein normales Problem handelt. "Sachen fliegen durch die Luft... Ich höre Schritte und Stimmen, obwohl niemand ausser mir da ist...", eklärt sie sofort mit zitternder Stimme. Nachdem der junge Mann noch ihre Adresse wissen wollte und sie ihm diese genannt hat legt sie auf. Kommt er wirklich vorbei? Kann er ihr helfen? Seufzend legt sie das Handy auf den Tisch. Sie ist misstrauisch. Kann ihr überhaupt jemand helfen? "Du gehörst mir...", flüstert etwas in ihr Ohr. Blitzartig dreht sie sich um, doch sie kann nichts sehen. Sie ist sich sicher, früher oder später, wird dieses Wesen aggressiv... Vermutlich dann, wenn dieser Jonathan bei ihr ist. Spätestens dann...
Erneut wacht sie nachts auf, weil sie ein lautes Geräusch gehört hat. Sofort sitzt sie kerzengerade auf dem Bett und sieht sich um. Was war das? Langsam nimmt sie das Messer aus der Schublade neben ihrem Bett und eine Taschenlampe und verlässt das Zimmer. Vorsichtig geht sie von Raum zu Raum um nach der Ursache zu suchen und in der Küche wird sie fündig. Ein Schrank steht offen und die Töpfe und Pfannen liegen auf dem Boden. "Du bist mein...", hört sie erneut dieses Flüstern. Wieder dreht sie sich um und wieder kann sie niemanden sehen. Was auch immer es ist... es will sie haben. Doch aus irgendeinem Grund, kann er ihr nichts anhaben... Erschrocken zuckt sie zusammen, als es an der Tür klingelt. Einen Moment sieht sie ängstlich die Haustür an, dann jedoch geht sie langsam  hin und öffnet diese, mit dem Messer bewaffnet. "Woah! Ich bins, Jonathan. Du hattest mich angerufen.", meint der junge Mann mit erhobenen Händen. Erleichtert atmet Mariella aus und öffnet die Tür ganz. "Komm rein, aber... sei vorsichtig... Ich glaube diesem Ding wird nicht gefallen, dass du hier bist.", meint sie dann. "Das tut es selten.", erwidert er nur und betritt mit einer Tasche das Haus. Einen Moment sieht er sich um, dann blickt er zu ihr. "Weißt du, was es ist?", fragt er sie dann, während sie das Licht anschaltet. "Nein.. Nur, dass es immer wieder sagt, ich würde ihm gehören." Kurz nickt Jonathan, bevor er etwas aus seiner Tasche kramt und es in die Luft hält. Neugierig sieht sie ihm dabei zu, wie er damit durch die Räume spaziert. "Was ist das?" - "Ein EMP-Messgerät. Falls es ein Geist ist, wird es Schwingungen geben.", erklärt er ruhig, während er das Wohnzimmer betritt und sie ihm folgt. Schweigend geht er damit durch das gesamte Haus und sie folgt ihm. Dann jedoch seufzt er und steckt das Gerät ein. "Wie ich dachte." Neugierig sieht sie ihn an. "Es ist kein Geist. Vermutlich ein Dämon. Du hast gesagt, er sagte, dass du ihm gehörst... Was weißt du über deine Eltern?", fragt er dann direkt. Völlig perplex sieht sie ihn an, bevor sie sieht, dass ein Messer von hinter ihm auf ihn zufliegt. "Pass auf!", ruft sie und stellt sich schnell dazwischen, doch plötzlich bleibt das Messer vor ihrer Brust stehen und fällt zu Boden. Ziemlich überrascht atmet Jonathan ein und aus. "Er... will dir also nichts antun, interessant... Den meisten Dämonen, denen ich so begegnet bin, sind Menschen ziemlich egal.", meint er dann. Verwundert sieht sie ihn an. "Den meisten? Wieviele hast du schon getroffen?" Kurz zuckt er mit den Schultern. "Ein paar.", antwortet er dann nur und geht zu seiner Tasche um etwas daraus hervor zu holen. Eine Schüssel, die er auf einen Tisch stellt und einen Beutel aus dem er ein paar seltsame Dinge hervorholt. Sie will garnicht wissen, was das alles ist. Also sieht sie ihm nur zu. Als er dann auch noch etwas auf einer anderen Sprache spricht, wird ihr mulmig. Was versucht er? Will er etwa diesen Dämon hierher rufen?


Zuletzt von AikoIshtar am 05.04.17 9:24 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von Ninjea am 26.03.17 15:40

Ich würde mich für Verbotene Liebe entscheiden, hätte aber noch ein paar Fragen:
Soll die Story FSK 16 oder FSK 18 werden?
Dann würde ich gern Michael spielen, wenn du nichts dagegen hast?
Und von wo aus genau startet die Story? Du hast jetzt schon beschrieben, wie Michael sich an Luzifer bindet. Wird dann das RPG also danach starten oder wird das beschriebene dann auch noch einmal im RPG behandelt?
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von AikoIshtar am 26.03.17 15:43

Also, meinetwegen kann das RPG FSK 18 werden ^^
Dass du Michel spielst ist in Ordnung, ich spiele sowieso lieber die Frauen xD
Die Story würde dann von dort aus starten, was du möchtest ^^
Wir können gerne den Anfang auch spielen, was mir persönlich auch lieber ist.
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von Kyssai am 29.03.17 20:40

Ich interessiere mich für »Zeugenschutz« und »Ein Leben in Gefangenschaft« - such du aus, welches du lieber spielen willst. :3 

Wie wären denn die Charaktere verteilt? Also mir macht es nichts aus einen Kerl zu spielen, wobei die aber etwas feminin werden könnten. xD 
Und falls du »Ein Leben in Gefangenschaft« lieber nimmst, übernehmen wir dann die Charaktere von der Idee oder erstellen wir komplett andere? Außerdem wo würde das RPG handeln - in dem "Loch", auf der Fluch oder gar bei beidem? 
Und dann wäre es noch nützlich zu wissen, welches Alter die Charaktere haben sollten.
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von AikoIshtar am 29.03.17 20:44

Ich hab nichts gegen ein wenig feminine typen xD
Wäre bei mir vermulich nicht viel anders, aber wenn du möchtest, kann ich auch gern mal den Kerl spielen, hab selber aber schon ewig keinen mehr gespielt...
Ansonsten glaube ich wäre mir die Idee "Zeugenschutz" lieber... Darauf hätte ich grad echt lust xD
Das Alter, da richte ich mich gerne nach dir ^^ So zwischen 16 und 25 spiel ich alles recht gern ^^
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

Beitrag von Kyssai am 29.03.17 20:53

Okay. Bei dem RPG wäre es mir echt lieber, wenn du den Kerl spielst, da du den Plot weitaus besser als ich vor Augen hast und die Story somit besser leiten kannst. c:
Ich spiele auch gerne Charas so in dem Alter.
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Re: Aiko sucht Freunde zum Spielen.

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