You are mine

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You are mine

Beitrag von AikoIshtar am 11.04.17 14:10

Titel: You are mine
Genre: Fantasy
FSK: 18
Mitspieler: AikoIshtar, sarktus
Schreibstil: Romanstil
Handlung: 
Christy bemerkte, dass in ihrem Haus merkwürdige Dinge vor sich gehen. Einige Tage lang hielt dies an, bevor sie selber zum Ziel wurde. Sie wurde angegriffen, doch schon bald stellte sie fest, dass nicht sie das eigentliche Ziel war. Sie stand nur im Weg. Was auch immer da war, es war hinter ihrem kleinen Bruder, Jason, her. Sie versuchte ihn zu beschützen. Letztendlich bot sie dem Dämon, welcher sich da bereits gezeigt hatte, sich selbst im Austausch für das Leben ihres Bruders an. Der Dämon überlegte eine Weile, nahm das Angebot jedoch an. Er würde ihren Bruder am Leben lassen, als Gegenleistung gehörte sie voll und ganz ihm und befolgte jeden seiner Befehle. 

Individuelle RPG-Regeln: keine
Sonstige Informationen: keine

Charaktere:
Christy:
Name: Christy Springston
Alter: 16 
Persönlichkeit:
Christy ist eine aufgeweckte Person. Sie ist eigensinnig und frech und tut meistens, was sie will. Dennoch weiß sie, wann sie den Mund zu halten hat. Trotz allem ist sie eine vorbildliche Schülerin und große Schwester. Sie ist fleißig und tut alles um das Ziel zu erreichen, welches sie sich in den Kopf gesetzt hat. Und sie steht immer zu ihrem Wort. 
Ihren kleinen Bruder liebt sie abgöttisch. Sie würde alles für ihn tun. Wenn sie auch nur wenig Schwachstellen hatte, ihr Bruder war eine Schwachstelle. 


Aussehen:

Luzifer:

Bisheriger Verlauf:
Spoiler:
Erschrocken und völlig ausser Atem liege ich am Boden. Ich starre die dunkle Decke über mir an. Was ist gerade passiert? Das in diesem Haus merkwürdige Dinge vor sich gehen, habe ich ja schon mitbekommen, aber noch nie zuvor ist dieses Wesen einem Menschen gegenüber aggressiv geworden. So langsam habe ich das Gefühl, dass das kein einfacher Geist ist. Vorsichtig setze ich mich auf und sehe mich um. Ich liege vor meiner Zimmertür, wobei ich zuvor noch in meinem Bett lag. Was will dieses Ding? Will es uns nur Angst einjagen, oder hat es ein Ziel? Erschrocken wirbel ich herum, als ich ein Quitschen hinter mir vernehme. Meine Augen weiten sich. Mein Bruder! Sofort springe ich auf, auch wenn mir alles weh tut, und laufe zum Zimmer meines Bruders. Ich stoße die Tür auf und blicke ins Zimmer. Bis auf mein kleiner Bruder, der in seinem Gitterbett schläft, ist niemand hier. Warum sollte ich dieses Wesen auch sehen können? Bisher war es immer unsichtbar. Langsam trete ich an das Bett heran und sehe zu meinem Bruder hinab. Er hat von all dem noch nichts mitbekommen und das soll auch so bleiben.

Ein Lächeln huschte über meine Lippen. Sie wird nicht wissen, wie ihr geschieht, dachte ich mir so. Langsam hob ich meine Hand, als wöllte ich sie packen, doch dies musste ich gar nicht tun. Durch einen leichten Wink durch meine Hand wurde das Mädchen gegen die Wand gepresst. Wie sehr ich den Gesichtsausdruck liebe von den Personen, bei denen ich dies anwende...einfach unbezahlbar. Langsam schritt ich auf das Kinderbettchen, das Blut in meinen Adern durch die Vorfreude auf bevorstehende Ereignisse. Dieser kleine Junge wird eine große Bereicherung sein, bald wird sich meiner Armee nichts mehr in den Weg stellten, dachte ich schon fast geifernd. Während die Konzentration für das Festhalten ausreichte, reichte sie nichtmehr aus, um mich unsichtbar zu machen. 

Erschrocken weite ich die Augen als ich plötzlich von meinen Füßen gerissen und gegen die Wand gedrückt wurde. Dieses Wesen ist also hier in dem Zimmer. Sie wusste es! Ein wenig nach Luft ringend, es fühlt sich beinahe so an, als würde etwas gegen meine Brust drücken, sehe ich mich um, doch lange suchen muss ich nicht. Dieses Wesen steht beinahe direkt vor mir. Oder sollte ich eher sagen, der Junge? Ein Junge, nicht wirklich älter als sie, bewegt sich auf das Kinderbett zu. Was ist er? Kein Mensch, so viel steht fest. Aber er sieht so normal aus... "Halt!", rufe ich plötzlich. Warum hab ich das gemacht? Will ich etwa sterben? Nein, ich will nicht sterben. Aber ich kann auch nicht zulassen, dass er meinem Bruder etwas antut. "Lass ihn in Ruhe!", versuche ich ihn aufzuhalten, wobei meine Stimme zittert und leise ist, obwohl ich versuche zu schreien. Es fühlt sich noch immer so an, als würde jemand auf meine Brust drücken und ich bekomme kaum Luft, aber ich muss ihn beschützen. 

Knurrend blieb ich abrupt stehen, da ich aus meiner Phantasie gerissen wurde. "So langsam wird ich deiner überdrüssig. Oder wie ihr Menschen es eher sagt: Du gehst mir so langsam auf die Nerven!"  Langsam drehte ich mein Kopf zu ihr und schaute sie mit einen kalten Blick an, was aber nicht lange anhielt, da wieder ein Grinsen über mein Gesicht huschte. "Es gibt zwei Optionen..entweder du bist still..oder...". Mein Grinsen wurde noch breiter:"..ich zwinge dich dazu." Ich wande mich wieder dem Kinderbett zu, da ich der Meinung war, diese Drohung würde Früchte tragen.

Ein kalter Schauer kroch mir durch den Körper, als er anfängt zu sprechen. Ich will etwas erwidern, aber es kommt kein Ton heraus. Als er sich dann auch noch zu mir herumdreht und mich ansieht, nimmt endgültig die Angst die Überhand. Wer ist er? Oder vielmehr: WAS ist er? Doch dann dreht er sich wieder zu meinem Bruder herum. Nein. Nein, sie kann nicht zulassen, dass er ihm etwas antut. Und da ist ihr auch seine Drohung völlig egal. Soll er sie doch dazu zwingen, sie wird nicht zusehen, wie er ihrem Bruder wehtut. "Lass meinen Bruder in Ruhe, hab ich gesagt!", rief ich dem Jungen zu, wobei ich wohl etwas zu laut war, denn nun beginnt Jason, mein kleiner Bruder, zu weinen.

Meine Geduld neigte sich so langsam dem Ende zu. Mit ein Fingerschnipsen lies ich sie zu Boden fallen. Mein Blut kochte vor Wut, das Geschrei des kleinen Jungen verbessere es um keinen Deut, im Gegenteil. Ich senkte langsam den Kopf, binnen Sekunden schoßen zu jeder Seite Flügel aus mein Rücken hervor und prangten Majestätisch. Langsam drehte ich mich komplett zu dem Mädchen hin um, sacht flogen einzelne schwarze Federn zu Boden, welche sich von den schwarzen Schwingen lösten beim ausbreiten. "Hast du überhaupt eine Ahnung, wem du dich in den Weg stellst?!? Ist dir bewusst, dass du nichts..aber so gar nichts ausrichten kannst???" Trotz meines Zorns war die meinige Stimme ruhig, schon fast etwas zu leise.

Sofort fiel ich zu Boden, nachdem der Junge mit den Fingern schnipst. Nach Luft ringend greife ich mir an die Brust, blicke aber sofort wieder auf. Erschrocken weiten sich dann jedoch meine Augen, als zwei schwarze Flügel von seinem Rücken empor steigen. Was... was ist er? Schwarze Engelsflügel? Das... wo ist sie da nur herein geraten... Als er ihr mir dann erneut droht, blicke ich ihn ein paar Momente an, senke dann aber den Kopf. "Nein, ich habe keine Ahnung, mit wem ich mich anlege.", antworte ich und versuche aufzustehen, was sich jedoch als schwerer herausstellt, wie gedacht. Auf zittrigen Beinen erhebe ich mich, stütze mich aber an der Wand hinter mir ab. Dann blicke ich ihn erneut an. "Aber das ist mir auch egal. Ich lasse nicht zu, dass du meinem Bruder weh tust und wenn ich dafür sterben muss." Okay, für diese Worte könnte ich mich ohrfeigen. Das wird ihn doch nur erst recht anstacheln mich zu töten. Langsam sehe ich zu meinem Bruder. Ich lasse nicht zu, dass er ihm wehtut, eher würde ich... Das ist es. Sofort sehe ich zu dem Jungen. "Nimm mich.", schießt es aus mir hervor. Egal was er mit mir anstellt, solange mein Bruder in Sicherheit ist, ist es das wert.

Verblüfft schaute ich sie an und fing laut an zu lachen. Dieses Wesen..sie schafft es innerhalb von Sekunden mein Blutdruck herunterzufahren und die eigene Stimmung ins Gegenteil zu kehren. Sie ist sehr interessant, dachte ich, doch ermahnte ich mich sofort. "Und was willst du mir schon bieten? Dein kleine bruder..mag er eine Heulsuse sein..wird meiner Armee von großen Nutzen sein..und du...dein Wille ist zwar stark, doch du bist schwach." Langsam schritt ich auf dich zu und zog ich dein Kopf nach hinten, indem ich deine langen Haare in einer Hand zu einem Zopf zusammen nahm und daran zog. Amüsiert schaute ich dir zuerst ins Gesicht, dann in deine großen Augen.

Ich versuche weiter zurück zu gehen, doch ich stehe bereits an der Wand, und dieser Junge, oder was auch immer er sein mag, kommt direkt auf mich zu. Als er dann mit einem Arm um meinen Kopf herum greift, spüre ich wie mein Herz beginnt zu pochen und mein Atem schneller geht. Ich hatte ja schon vorher Angst, aber nun habe ich seine Aufmerksamkeit und auch wenn ich es so wollte, es macht mir noch mehr Angst. Als er dann nach meinen Haaren greift und meinen Kopf daran nach hinten zieht, drücke ich kurz vor Schmerz die Augen zusammen, zwinge mich jedoch diese sofort wieder zu öffnen und seinen Blick zu erwidern. Ich muss gestehen, seine Augen gefallen mir. Dann jedoch hole ich mich in die Gegenwart zurück. "Was willst du mit meinem Bruder?", frage ich erst, blicke dann zu Jason, der noch immer weint, bevor ich wieder diesen Jungen ansehe. "Nimm mich. Ich... ich bin Jungfrau. Mach mit mir was du willst, nur lass meinen Bruder in Ruhe. Ich mache alles was du willst.", sprudelt es aus mir heraus. Nun gut, das war vielleicht unvorteilhaft... aber solange ich meinen Bruder retten kann.

Das Grinsen breitete sich aus wie ein Feuer. "Mh...solangsam gefällt du mir..Und du meinst wirklich alles?" Ich kam deinen Gesicht mit meinen immer Näher und fuhr kurz mit meiner ausgestrecktem Zunge deiner Wange entlang. "Wie ich bereits sagte, er wird meine Armee bereichern, wenn ich ihn richtig erziehe, vielleicht sogar sie befehligen. Aber.." Wieder musterte ich dich ausgiebig. "...nun denk ich eher an meine Gelüste. Du weißt ich nehm dich beim Wort mit, alles was ich will, verstanden?"

Mit rasendem Herzen blicke ich ihn an. Als er dann jedoch meinem Gesicht näher kommt, schließe ich die Augen. Ich spüre wie etwas warmes und feuchtes meine Wange entlang fährt. Schlagartig schlägt mir mein Herz bis in den Kopf. In jeder Faser meines Körpers spüre ich die Aufregung, aber... seltsame Weise nicht nur Angst. Dann öffne ich wieder meine Augen. Als er dann auch noch anspricht, dass er nun eher an seine Gelüste als an seine Armee denkt, spüre ich, wie mein Gesicht warm wird. Mir war klar, dass er an so etwas denkt, warum sollte er das auch nicht? Dennoch... es zu hören, macht mich irgendwie nervös. Nur... wer ist er? Seine Armee... Entweder er ist irgendetwas hochrangiges... oder... "Alles.", antworte ich ihm dann. "Alles, vorraussgesetzt du lässt meinen Bruder und meine gesamte Familie in Ruhe."

Eine Weile musterte ich deine Augen, da sie das Tor zur Seele sind und bei dem kleinsten Anzeichen einer Lüge sofort reagieren. Doch nichts...sie meint es Tatsächlich ernst, dachte ich mir. Ich überlegte kurz und grinste dich diabolisch an. "Abgemacht. Am besten wir besiegeln den Vertrag sofort, damit du nicht auf doofe Gedanken kommst. Es ist zwar Schade um meine Armee...doch...ich muss auch mal an mich denken, so wie ihr Menschen es so oft tut, wo ihr oft nur an euch denkt." Langsam kam ich wieder deinen Gesicht mit meinen näher, doch diesesmal setzte ich zum Kuss an, stoppte aber kurz vor deinem Lippen, mein warmer Atem setzte sich stets auf die deiner ab. "Letzte Chance, Kleines...rette dein Leben und ich nehm das deines kleinen Bruders."

Aufgeregt erwidere ich seinen Blick. Was denkt er? Wägt er ab, ob es sich lohnt? Als er dann jedoch grinst, macht mein Herz einen Satz. Wie kann man nur gleichzeitig vor jemandem Angst haben und ihn interessant finden? Langsam nicke ich. Irgendwie zieht er mich in seinen Bann... Liegt das nur daran, dass er eindeutig ein Dämon oder so ist? Als er meinem Gesicht dann erneut näher kommt, versuche ich erneut auszuweichen, lehne dabei jedoch meinen Kopf gegen die Wand. Dieses Mal jedoch zielt er eindeutig auf meinen Mund. Mein Herz schlägt mir bis in den Kopf. Und wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen noch darüber hinaus. Als er dann pausiert und ich seinen warmen Atem auf meiner Haut spüre, beginnt es in mir zu kribbeln. Dieser Dämon macht mich fertig. Was sind das für Gefühle in mir? Auf jeden Fall ist das nicht nur Angst. "Ich würde niemals mein eigenes Leben über das meines Bruders stellen.", hauche ich leise mit zitternder Stimme. Ob er wohl spürt, wie ich mich fühle? Ob Dämonen wirklich Gedanken lesen können?

Ohne ein weiteres Wort abzuwarten legte ich meine Lippen auf deine und besiegelte so unseren Vertrag. Ein helles Licht wirbelte um uns herum. Wie aus dem Nichts erschien um dein Hals ein Halsband mit einer Kette daran, welche sich Glied um Glied aufbaute und zu der Stelle auf mein Körper führte, wo mein Herz unter der haut und Knochen lag. Neckisch drang ich mit meiner Zunge in dein Mund ein und umspielte ein wenig deine Zunge mit meiner, als ich mein Körper ein wenig gegen deinen drückte.

Instinktiv schließe ich meine Augen, als seine Lippen meine berühren. Er ist warm. Und gerade fällt mir auf, dass das hier mein erster Kuss ist. Ich hab mir schon viele Szenarien ausgemalt wie es passieren könnte, aber niemals kam mir so etwas in den Sinn. Ein Dämon, falls er denn wirklich einer ist... Ein Kuss als Vertragssiegel, als Beweis, dass ich nun diesem Jungen gehöre. Als ich dann jedoch spüre, wie er seine Zunge in meinen Mund steckt, weite ich erschrocken meine Augen. Ich spüre seinen warmen Körper an meinem, seine warme und nasse Zunge in meinem Mund. Ich will mich wehren, aber... irgendwie auch nicht. Ausserdem würde er mich sowieso nicht lassen... und ich gehöre nunmal jetzt ihm. Also schließe ich wieder meine Augen und versuche zögerlich den Kuss zu erwidern, auch wenn ich überhaupt keine Erfahrung mit einem Zungenkuss habe... und ich hoffe, dass er nicht hier und jetzt über mich herfällt.

Ich löste den Kuss und zwinkerte dir zu. "Das war schonmal ein Vorgeschmack auf das Zukünftige." Noch mehr presste ich meinen Körper gegen deinen Körper, ich atmete mit Absicht schwer mein warmen Atem auf deinen Hals. "Im übrigen...du gehörst nun zu mir, Luzifer."

Aufgeregt blicke ich dem Jungen in die Augen. Ich weiß nicht, ob ich es gut finde oder nicht, dass er den Kuss gelöst hat. Zumindest ein kleiner Teil in mir scheint mehr davon zu wollen. Auf seine Worte jedoch reagiere ich nicht. Als er dann noch mehr sich gegen mich lehnt, hoffe ich nur, dass er nicht mein rasendes Herz spüren kann. Egal ob er spüren kann, wie ich mich fühle oder nicht, irgendwie wäre das unangenehm. Als ich seinen warmen Atem auf meinem Hals spüre, fühle ich schon wieder dieses Kribbeln durch meinen Körper, welches sowohl angenehm als auch erschreckend ist. Dann jedoch weiten sich meine Augen. Luzifer... nicht nur irgendein hochrangiger Dämon, sondern... "Luzifer?", rutscht mir die Frage auch schon heraus, während ich ihn sanft aber dennoch bestimmt wegschubse. "Das ist nicht dein Ernst... Das...", entgegne ich, weiß jedoch nicht, was ich sonst noch so sagen soll. Das hat mir eindeutig die Sprache verschlagen. Ich habe mit allem gerechnet, aber damit irgendwie nicht.

Ich schaute dich erst überrascht an, dann amüsiert. "Nicht damit gerechnet? Ich verstehe nicht, wieso mich immer viele Bücher und Filme so darstellen wie ...wie..ein Fabelwesen mit einen rießen Geweih. Ich war ja schließlich auch mal ein Engel, bevor ich fiel. So..wir müssen nur noch eine kleine Formalität noch erledigen, dann können wir los." Mit einen Fingerschnipsen der anderen Hand erschien ein flammenden Speer, der aus den Boden ragte. "Ich muss dich tötn, bevor wir in die Hölle können."

Einen Moment sehe ich ihn nur an, bevor ich dann nicke. "Ich habe mit allem gerechnet... aber nicht damit.", antworte ich dann leise. Luzifer... der Teufel... Wie bin ich nur in diese Sache hereingeraten? Ob das wirklich so eine gute Idee war, diesen Vertrag zu schließen? Ich kann mir vorstellen, dass Dämonen an sich schon auf allerlei Dinge kommen, die sie mir antun können, aber Luzifer... Vermutlich falllen ihm noch so einige andere und schlimmere Dinge ein. Als er dann mit einem Fingerschnipsen einen Speer erscheinen lässt, zucke ich zusammen. Doch dann kommt auch schon seine Erklärung. "Du... Was? Du musst mich töten? Warum? Aber...", stottere ich und blicke zu meinem Bruder. Wie soll ich das meinen Eltern erklären? Sie werden tottraurig sein... Aber immerhin lebt Jason noch... "Muss das wirklich sein?", frage ich dann jedoch vorsichtig und sehe Luzifer traurig an. Ich bin bereit alles zu tun, was er verlangt, aber... man kann es ja versuchen.

Ich umfasste den Speer, als ich langsam immer näher auf dich zuschritt. Mit ernster Miene blickte ich dich an. "Ja, es muss sein, also hopp, geh auf die Knie..ich verspreche, dass es schnell geht und schmerzlos ist." Lansgam erhob ich schon den Speer und verharrte in dieser Position, wartend, sodass du deine einnimmst. Ich dachte viel nach, während ich so da stand. Vor allem, ob dies eine gute Idee war, einen potenziellen Soldaten einzutauschen für eine Sklavin. Vielleicht werde ich j doch weich, dachte ich mir so.

Mit rasendem Herzen blicke ich zwischen Luzifer und Jason hin und her. Dann jedoch haftet mein Blick auf Luzifer. "Kann ich wenigstens meinen Eltern sagen, dass sie sich keine Sorgen machen müssen?", frage ich ehrlich und hoffe, dass er mir wenigstens diesen Wunsch gewährt. Sie werden sich zwar dennoch Sorgen machen, aber immerhin sind sie nicht ganz im Ungewissen. 

"Nein, keine Chance, also hop nun, knie vor mir." Aus dem nichts erschien die Kette rot aufleuchtend mitsamt des Halsbandes als Zeichen, dass Gehorsam geleistet werden musste. "Ein kleiner Tipp am Rande...je mehr du dich wiedersetzt, umso schmerzhafter wird das brennen der Kette bis..naja..ab da wird's unschön." Mein Blick verbissen sich Regelrecht in deine Augen, während mir viele Gedanken durch den Kopf schossen.

Einen Moment noch verharre ich mit dem Blick auf Luzifer. Als dann jedoch eine Kette aus dem Nichts auftaucht und zeitgleich ich einen brennenden Schmerz an meinem Hals spüre, zucke ich zusammen. Nicht zu stark, aber stark genug um mich in meine Schranken zu weisen. "Verzeihung.", bringe ich dann hervor, blicke aber nochmal zu Jason. Ob ich ihn jemals wiedersehen werde? Ob ich jemals meinen Eltern mitteilen können werde, dass es mir gut geht? Wird es mir überhaupt gut gehen? Dann jedoch atme ich tief ein und aus und knie mich vor Luzifer auf den Boden. Ich würde am liebsten sagen, dass er es so schmerzlos wie möglch tun soll, aber ich lasse es lieber. Ich will ihn nicht verärgern. Dann jedoch wandert mein Blick zum Speer. Er wird mich wirklich töten, oder? Bei diesem Gedanken spüre ich erneut die Angst in mir aufflammen. Ich will weglaufen, mich verstecken, aber ich kann nicht. Zum einen wegen Jason und zum anderen bin ich an ihn gebunden. Egal wo ich hinlaufe, er würde mich finden... wenn ich überhaupt weit kommen würde. Also senke ich erneut meinen Blick und warte darauf dass er mich mit dem Speer durchbohrt. Und ich hoffe nur, dass es schnell und schmerzlos geht...

Ein Grinsen breitete sich erneut auf meinen Gesicht aus, während ich den Speer herniederschnellen lasse. Kurz bevor die Spitze dich aber erreicht, verwandelt sich der Speer in ein Blumenstrauß, bestehend aus schwarzen Rosen. Verschmitzt, wie ein kleiner Schuljunge die Lehrerin, in die er verknallt ist, grinste ich dich an. "Das war doch nur Spaß, wieso denkt ihr Menschen eigentlich stets, ich hab nur Schlimmes im Kopf habe...ok..nicht immer. Ich verstehe aber auch eine Menge Spaß."

Erschrocken schließe ich die Augen, als der Speer auf mich herabschnellt und warte den Schmerz ab. Doch er bleibt aus. Der Schmerz der kommen sollte, wenn man mit einem Speer durchbohrt wird, bleibt aus. Langsam öffne ich die Augen und erblicke den Blumenstrauß. Dann sehe ich zu Luzifer. Man kann mir meine Verwunderung wirklich ansehen. "Das... kam unerwartet...", stottere ich, nehme dann aber den Strauß entgegen. Erneut sehe ich zu Luzifer. "Aber... warum?", frage ich ehrlich. Ich hatte mich schon darauf eingestellt zu sterben... Hat er von Anfang an garnicht vorgehabt sie zu töten oder hat er sich umentschieden?

Ich streckte mich ausgiebig, bevor ich antwortete. "Denkst du ich will wieder in dieses modrige Loch was man als Hölle kennt? Nur Schwefelflammen und Dunkelheit. Mal ehrlich, die Menschenwelt ist viel bunter. Und deswegen bleiben wir beide auch hier. Und keine Sorge, das Privileg dich mit dein Eltern zu treffen gebe ich dir. Aber eins sag ich dir..." Die Kette leuchtete heller auf. "...wenn du den Bogen überspannst..kann ich sehr ungehalten werden und dann kann ich gerne dir zeigen, wie grausam ich sein kann, verstanden?" Mein Gesichtsausdruck verwandelte sich mit jedem Wort mehr und mehr zu einen angespannten und todernsten Gesicht.

Doch etwas überrascht sehe ich ihn an. Er wird immer merkwürdiger... aber auf eine gute Art und Weise. Ich hab mir schon ausgemalt in irgendeinem Keller an einer Kette gefangen zu sein und nur dann herauszukommen, wenn Luzifer mich haben will. Im Bett. Aber das... damit habe ich nicht gerechnet. "Danke.", meine ich dann ehrlich, blicke aber die Kette an. Dann jedoch sehe ich Luzifer an. "Ich werde den Bogen nicht überspannen.", antworte ich. Noch habe ich keinen Grund mich zu wehren. Doch will ich mich überhaupt wehren? Jedes Mal wenn ich mich weigere, das zu tun, was Luzifer will, brennt die Stelle an ihrem Hals. 

Noch einen Augenblick schaute ich dir in die Augen mit starren Blick, bevor sich meine Gesichtszüge entspannten. "Pack dir ein paar Sachen ein, wir verschwinden in 10 min zu meiner eigenen Hölle, wie ich es so schön nenne. Ach ja, deine Eltern kommen in 15 Minuten zurück, das hat mir einer meiner Diener gerade telepathisch übermittelt. Also jetzt hop hop, sonst nehm ich dich nackt mit." Wieder huschte ein Grinsen über meine Lippen, weil der Gedanke mir eigentlich doch recht gut gefiehl. Doch was das angeht, bin ich sehr eigen, dachte ich nach. Was mein ist bleibt auch eben meins!

Erst nicke ich auf seinen Befehl hin, sehe ihn dann überrascht an. Doch ich sage nichts. Er nimmt mich sonst nackt mit? Das würde ihm vermutlich noch gefallen... und ich will ihn nicht noch anspornen. Dann jedoch fällt mir etwas ein. "Nur eine Bitte habe ich. In den fünf Minuten in denen Jason alleine wäre... Kann da jemand von deinen Leuten auf ihn aufpassen?", frage ich dann ehrlich und sehe ihn bittend an. Das wird doch keine zu große Bitte sein, oder? Das sollte doch ein Leichtes für ihn sein... Dann jedoch deute ich auf die Tür. "Ich muss dann in mein Zimmer um ein paar Dinge einzupacken.", bemerke ich, bevor ich, ohne auf seine Antwort zu warten, die Zimmertür öffne und mich auf den Weg zu meinem Zimmer mache.

Ich heb verdutzt dreinblickend Jason hoch, weil sein Geplähre so langsam auf den Geist geht. Schnell schießt aus dem Loch am Hintern meiner Jeans mein Teufelsschweif heraus und baumelt vor Jasons Gesicht zur Beruhigung. Langsam folgen wir dir in dein Zimmer, aus Chaos auf Unterwäsche, Klamotten und diversen Gegenständen erstreckt sich vor uns. Mein Blick blieb auf deine Höschen auf den Boden. "Sexy...", kommentier ich meine Entdeckung grinsend. "Sicher, dass du willst, dass einer meiner Damönen auf den kleinen Pupser aufpasst?" Jason lacht laut auf und quiekt vergnügt,  da ihn mein Schweif viel Spaß bereitete.

Nur kurz beobachte ich überrascht Luzifer. Wie er seinen Schwanz, den ich ehrlichweise sehr sexy finde, dazu benutzt um Jason zu beruhigen. Gut, diese liebe Art und Weise, auch wenn er das vermutlich nur tut, damit Jason ihn nichtmehr nervt, habe ich nicht erwartet... Es gäbe sicherlich noch andere Mittel und Wege ihn zu beruhigen, aber er hat sich dazu entschieden. Dann führe ich ihn in mein Zimmer, wo es aussieht, als hätte eine Bombe eingeschlagen. "Ähm... ja, ich habs nicht so mit dem aufräumen.", meine ich dann. Schnell folge ich dann seinem Blick und entdecke mein Höschen das am Boden liegt. So schnell ich kann greife ich dieses und verstaue es in einer Schublade, einfach nur, damit es weg ist. "Ähm... wenn deine Leute genauso gut mit Kindern umgehen können, wie du, dann ja.", antworte ich ihm dann auf seine Frage, bevor ich zu einer Kommode gehe um ein paar Klamotten rauszusuchen. "Jemand muss hier sein, während ich weg bin. Ein Baby kann man nicht alleine lassen.", kommentier ich dann noch und hole ein paar Wechselklamotten aus dem Schrank, die ich dann auf das Bett werfe.

"Das bezweifle ich, dass die so umgehen wie ich. Die sind Kinder gewöhnt und würden höchstwarscheinlich ihm ein Halsband anlegen oder so und gassi gehen, wenn überhaupt."
Mit meinen Händen spielte ich an seinen etwas. Sofort nahm er meine Hand und steckte meinen Daumen in seinem Mund. Menschenkinder sind schon komisch, dachte ich mir...aber auch unschuldig, dachte ich mir. Ob ich die Menschen damals falsch einschätze, fragte ich mich in Gedanken versunken.

"Hm... Aber er kann nicht alleine bleiben.", antwortete ich nachdenklich. Ich konnte nicht verantworten, dass einer seiner Diener ihm etwas antun würde... Andererseits waren es nur fünf Minuten, da würde schon nichts schiefgehen... oder? "Es sind nur fünf Minuten... Kannst du ihnen nicht befehlen, dass sie nur ein Auge auf ihn haben, dass ihm nichts passiert? Sie müssen sich ja nicht um ihn kümmern oder so...", fragte ich vorsichtig. Ich wollte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Aber ich musste für Jasons Sicherheit garantieren. Während ich auf Luzifers Antwort wartete, nahm ich eine große Reisetasche aus dem Schrank und stopfte meine Kleidung rein. Bis auf einen Rock, ein Shirt und eine schwarze Fleecejacke. Dann sah ich zu Luzifer. "Ähm...", begann ich, dachte dann aber darüber nach, was ich sagen soll. Wenn ich ihm sagen würde, dass ich mich umziehen wollte, würde er erst recht im Zimmer bleiben wollen... Andererseits... würde er vermutlich, egal was ich sage, im Zimmer bleiben. Also atmete ich tief ein und aus, bevor ich, mit rasendem Herzen, mein Nachthemd auszog und nurnoch in einem Höschen bekleidet da stand. Und ich malte mir alle möglichen Dinge aus, die er jetzt gleich sagen oder tun könnte.

Wie gebannt starrte ich auf dein Körper. Wow, dachte ich mir..sie ist wunderschön... Leider bemerkte ich nicht, das Jason meinen Schweif zu fassen bekam. Sofort schreckte ich auf und wurde sehr unsanft aus mein Gedanken egrissen. "Ach ja..ich weiß wieder warum ich Menschenkinder auch nicht leiden kann..." Ich steckte zwei Finger in meinen Mund und gab ein lauten Pfiff von mir, sofort hüpfte eine Flauschkugel aus der dunklen Ecke des Zimmers direkt vor Luzifer. "Na, genug gespannt? Du must auf das Kind hier für 5 Minuten aufpassen. " Erschrocken schaute mich die Kugel an, sofort schoßen Füße auf der Kugel sowohl zwei dünne, kleine Ärmchen links und rechts. Jetzt wirkte er schon etwas Menschlicher. "Blabarnarsch?", fargte es und fuchtelte mit den Ärmchen herum.

Kurz nur drehte ich mich herum und sah, dass Jason am Schweif von Luzifer herumspielte. Ich verkniff mir jedoch ein Lachen. Als er dann jedoch einen lauten Pfiff ausstieß, zuckte ich kurz zusammen, blickte dann aber die Flauschkugel an, die aus der Ecke hervor kam. Schnell nahm ich mir mein Shirt und hielt es vor meine Brust. "Moment. Hat dieses Ding die ganze Zeit zugesehen?", fragte ich dann, als ich mich zu Luzifer drehte. "Du hast also kein Prblem damit, mich zu teilen?" Gut, den letzten Teil hätte ich vielleicht nach sagen sollen. Aber im Grunde war das doch eine berechtigte Frage. Immerhin gehörte ich jetzt gänzlich Luzifer. Meine Seele und mein Körper gehörten ihm. Machte es ihm wirklich nichts aus, wenn andere Dämonen mich nackt sahen? Auch wenn dieses Ding vielleicht nur eine kleine Flauschkugel war... Wer wusste schon, was in seinem Kopf vorging.

Mit einen zurechtweisenden Blick schaute ich dich an. "Nochmal..ich..teile..ungern!" Mein Blick ruhte wieder auf die Flauschkugel namens Grimber. "und du...wie oft hab ich gesagt du sollst nicht spannen? Nachher wirst du erst einmal bestraft werden und das nicht auf die "Oh ja, mehr, Meister"-Art. Und keine wiederrede, die Eltern sind bald da. Wenn du ihm..", ich deutete mit meinen Kopf auf den immer noch in meinen Armen liegenden und lachenden Jason hin, " ..nur ein Haar krümmst, wirst du nicht nur rassiert, verstanden?" Grimber fing heftig an zu zittern und verbeugte sich stets, was ich als ein "freundliches" Einverstanden entgegennahm. Vorsichtig lief ich mit Jason zurück in sein Kinderzimmer. Leicht wippte ich ihn in den Arm hin und her, dazu summte ich ein Lied, worauf der kleine Spatz so langsam einschlief. Gerade als Grimber zu dir sich umdrehen wollte, rief ich ihn telepathisch zu mir, woraufhin er erstarrt in seienr Position verhaarte und schlagartig, wie von der Tarantel gestochen, zu mir eilte und dich alleine lies in deinen Zimmer.

"Schon verstanden.", antwortete ich sofort. Er teilte ungern, okay. Neugierig verfolgte ich das Gespräch, wenn man es so nennen konnte, zwischen Luzifer und dem plüschigen Etwas. Scheinbar hatte er ihn eingeschüchtert. Natürlich bemerkte ich auch, dass das Plüschvieh sich zu mir herumdrehen wollte, als Luzifer das Zimmer verließ, bevor es ihm hinterherhüpfte. Nur einen Moment blickte ich den beiden ein wenig verwirrt hinterher, bevor ich meinen BH, mein Shirt und meinen Rock nahm und mich anzog. Dann warf ich mir noch die Jacke über, packte ein paar Kleinigkeiten ein, wie zB Deo, Haarbürste und andere Dinge die ich täglich brauchte, nahm die Tasche und verließ mein Zimmer um zu Luzifer zurückzukehren. "So, ich wäre soweit. Ich schreibe dann von unterwegs meinen Eltern eine SMS.", erklärte ich, während ich in der Tür stand.

Das plüschige Dämon nickte eifrig mir zu, als du das Zimmer betratst. "Wehe dir wenn nicht ", fauchte ich ein wenig. Als ich zu dir aufblickte, wichen meine ernsten und harten Züge viel weicherern. Man konnte schon sagen, ich lächelte dich fast schon an. "Ok, sonst hast du alles? Ach ja, dieser kleine Flausch-Spanner hier heißt Grimber. Und ich habe ihn gesagt, sollte er nochmal sich dir nähern oder dich bespannen, verwandel ich ihn in ein Brikett." Mit prüfenden Blick schaute ich ihn an, der sofort nickend dastand. "Sehr gut, wieso den nicht gleich so beim ersten mal." Wieder wandte ich mich dir zu. Können wir nun endlich? Deine Eltern sind bald da und ich habe keine Lust auf Erklärungen. Außerdem..Müsste ich sie töten,  wenn die erfahren, wer ich bin. Nur Menschen, die ein Bund mit mir eingehen, dürfen meine wahre Identität kennen. Also, nun hop, Greif nach meinen Unterarm." Ich hielt dir mein Unterarm hin, während ich mich innerlich fragte , ob das alles doch eine so gute Idee war von mir..oder doch nur die Lust meines Kleinhirns. Was solls,d achte ich mir. Nun geht's nur noch nach vorne, Vertrag ist Vertrag.

"Ich habe alles ja.", antwortete ich erst, bevor ich das Plüschding ansah. "Hallo, Grimber.", meinte ich dann, sah aber wieder zu Luzifer. "Wenn du von deiner Tochter per SMS bekommen würdest, dass du dir keine Sorgen machen musst und du findest danach deinen Sohn alleine im Haus, würdest du dir trotzdem Sorgen machen oder nicht?", fragte ich dann als Gegenfrage, schüttelte dann aber den Kopf. "Vergiss es... Vermutlich würdest das nicht.", fügte ich noch an. Dann jedoch seufzte ich. Ja, sie würden sich dennoch Sorgen machen... Wobei die Sorgen vermutlich geringer waren, wie wenn ich ganz ohne Worte verschwinden würde. 
Auf seine Worte hin, nickte ich. "Verstanden. Wir können los.", antwortete ich ihm dann. Kurz blickte ich seinen Arm an, bevor ich zögerlich eine Hand an seinen Unterarm legte. Ich hatte wahnsinnige Angst davor, was ab sofort geschehen würde, aber ich konnte nichts daran ändern... Ich hatte Jason beschützt und das war, was zählte. Schnell blickte ich dann noch zu Grimber. "Pass gut auf meinen Bruder auf."

Die kleine Pelzkugel legte eine Hand an seine Stirn als eine Art Salutieren. Ein Zeichen, dass er Christy nun mehr Respekt zollen würde. "Keine Sorge, deine Eltern fahren gerade vor. Außerdem siehst du sie wieder, also sei nicht so traurig." Plötzlich kam mir eine Idee, wodurch ich breit schmunzeln musste. "Naja, wenn sie eh gerade vorfahren...du kannst mit ihnen reden und sagen, dass du wegmusst, aber nur 10 Minuten. Dafür...musst du 10 Minuten alles tun, was ich will..ohne Ausnahme. Ok?" Ich war sehr gespannt auf deine Reaktion. Klar war es irgendwo mies, doch ich war ja schon lange keiner dieser harfezupfenden Wolkenrammlern mehr, ich bin Lucifer, Herr der Hölle. Klar hätte ich es ihr befehlen können, dachte ich mir, doch hey...so ist es noch amüsanter, außerdem...diesen Blick dann, wenn sie sich ergeben muss, unbezahlbar.

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Re: You are mine

Beitrag von AikoIshtar am 11.04.17 14:15

Verwundert betrachtete ich Grimber. Ich wusste nicht, ob er mir Angst machen sollte, oder ob ich ihn süß finden sollte. Dann jedoch blickte ich zu Lucifer. "10 Minuten... Für 10 Minuten muss ich schon alles tun, was du willst?", antwortete ich, wobei ich mich ohrfeigen könnte. Ich hätte den Mund halten sollen. Ich gehörte sowieso schon ihm, theoretisch müsste ich immer tun was er wollte. "Ähm... Natürlich. Ich... bin in 10 Minuten wieder hier.", stammelte ich dann, bevor ich mich auf den Weg machte um das Haus zu verlassen und zu meinen Eltern zu gehen.
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