Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

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Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Akeem am Mi Jan 03, 2018 11:44 pm

Es ist endlich passiert und interessanter Weise müsste es wohl so geschehen... 
Wir machen nun ja schon seit etwa 6 Monaten regelmäßig wieder Wettbewerbe in unserem Forum. Das Ziel sollte immer sein, sich ein wenig kreativ auszutoben, die Herausforderung anzunehmen und sich dann mit anderen zu messen. Aber gleichzeitig wollten wir euch etwas schenken, denn immer wieder wurde nach Feedback zu den Geschichten gefragt, da es unglaublich schwer ist jemanden zu finden, der einem brauchbares Feedback gibt. 
Das hängt damit zusammen, dass man die Gefühle seiner Freunde selten verletzten möchte und kann man seiner Mutter wirklich vertrauen, wenn sie wieder nur sagt: Gut gemacht, Akeem! Allein der Zeitaufwand, den der Feedback-Geber darin investieren muss, macht das ganze teilweise mehr zu einer Art Beruf und wer nimmt sich schon die Zeit die Geschichte eines Fremden zu bewerten und ihm damit zu helfen, sich zu verbessern?

Genau das wollen wir nun mal mit den Wettbewerben. Neben dem Spaß und dem Thrill sich zu messen und Abzeichen zu sammeln, geht es uns als Team hinter dem Wettbewerb vor allem darum euch sinnvolles Feedback zu geben.

Nun hatte ich bereits schon nach dem Wettbewerb zum Thema WARTEN gefragt, ob ihr mit dem Feedback so weit etwas anfangen könnt und habe ein paar Punkte angesprochen, die ich in Zukunft vielleicht ändern würde. Die Resonanz war bisher eher gering. 
Siehe: http://anime.forumsrpg.com/t5710-kurzgeschichten-wettbewerb-warten#271604

Jetzt aber haben sich ein paar Leute von euch lautstark über das Feedback in seiner derzeitigen Form beschwert und das ist auch nicht das erste Mal, dass das vorgekommen ist. Allerdings was uns persönlich dabei immer fehlt ist sinnvolles Feedback an uns.


Ich fange erst einmal an zu erklären, woher unsere Art Reviews/Feedback zu schreiben überhaupt kommt. Dabei meine ich die derzeitige Jury-Besetzung des Kurzgeschichten-Wettbewerbs, bestehend aus Ezra und mir (Aber im Spirit hat die Jury für den Zeichen-Wettbewerb unsere Einstellung auch geteilt).
Für uns ist das aller wichtigste gutes Story-Telling. Wir bewerten hauptsächlich das, was man wirklich verbessern kann, nämlich das Handwerk an sich. Ideen werden von uns selten bewerten, höchstens lobend erwähnt. Was genau eine gute Idee ist, kann man schwer bewerten und vor allem auch gar nicht unbedingt erwarten, wenn man nur ein paar Wochen Zeit hat, sie herauszuarbeiten.
Story-Telling ist das für uns einzig wichtige. Eine Idee kann noch so unoriginell sein, solange es spannend erzählt ist, kann die Geschichte trotzdem unterhaltsam sein. Anders herum kann die beste Idee, wurde sie denn langweilig erzählt, keine Geschichte retten. Deswegen legen wir hier so viel wert drauf. Es ist auch das einzige, was man unserer Meinung nach wirklich verbessern kann, denn es hat viel mit Handwerk zu tun und nicht unbedingt mit Talent.

Ich kann gerne noch mal genauer ins Detail gehen, was für uns als Jury besonders wichtig in Story-Telling ist, wenn das denn gewünscht ist. Es ist aber auch in so ziemlich jedem Review zu lesen, denn wir gehen fast immer auf dieselben Dinge genauer ein und versuchen die zu erklären.

Was wir in der Regel nicht tun, ist Rechtschreibung und Grammatik zu bewerten. Kleine Flüchtigkeitsfehler passieren immer und wenn es nicht großartig stört, werden wir auch gar nicht erwähnen, dass hin und wieder sich ein Fehler eingeschlichen hat. Nur wenn es deutlich den Lesefluss stört, erwähnen wir es und weisen darauf hin.
Ähnliches gilt bei Ausdruck und Form der Geschichte. Wir gehen höchstens auf die genaue Ausdrucksweise ein, wenn es unserer Meinung nach dem Story-Telling stört. Wie ihr sicher mitbekommen habt, bin ich persönlich ein großer Fan von Dialogen... Sehr vielen Dialogen. Ich finde das macht eine Geschichte lebendiger und es macht sehr viel mehr Spaß für mich, Charakter-Motivationen und Charakter-Bildung durch Dialoge nach und nach zu revealen. Aber ich sehe natürlich ein, dass dies nicht die einzige Art und Weise ist, wie man das schreiben kann. Für uns sind Charaktere extrem wichtig für eine Geschichte, wir weisen in der Regel also nur auf den nüchternen Schreibstil hin, wenn unserer Meinung nach es dem Leser schwieriger macht, mit den Charakteren zu sympathisieren oder gerade nicht zu sympathisieren. Aber das ist auch nur unsere Meinung.

Das bringt uns nämlich zum letzten Punkt: Es ist nur unsere persönliche Meinung zu eurem Werk. Wir greifen niemanden persönlich an. Natürlich wissen wir als Jury, wer welche Geschichte geschrieben hat, denn ihr gebt diese ja auch persönlich bei mir ab und es ist auch nicht schwierig bei so einer geringen Anzahl von Teilnehmern jedes Mal, herauszulesen wer was geschrieben hat. Wir bevorzugen jedoch niemanden, denn dies ist gar nicht möglich, denn wir bewerten (bisher) jede Geschichte für sich. In der Regel gehen wir wirklich nur auf Punkte ein, die für diese Geschichte relevant sind und die uns bei dieser Geschichte aufgefallen sind. 
Wir bevorzugen natürlich niemanden. Da die Ideen für uns nur eine untergeordnete Rolle spielen, bevorzugen wir auch keine Sub-Themes innerhalb der Geschichten, wie z.B. Romance. Im Voting kommen diese Geschichte oft besser an, allerdings hat die Jury nichts mit dem Voting zu tun. Wir haben genauso eine gleichwertige Stimme, wie ihr es habt. Und wir bevorzugen auch keine Geschichten, die besonders lang sind oder besonders witzig und nicht besonders tiefgründig sind. 
Ich kann mich da nur wiederholen: Wir bewerten Handwerk, nicht Idee.
Führt euch das bitte vor Augen, bevor ihr abgebt. Wenn ihr besondere Geschichten schreibt, die persönlich für euch so viel bedeuten, dass ihr euch nicht mehr frei machen könnt davon, jede Kritik daran auch als eine persönliche Kritik zu sehen, dann solltet ihr überlegen eine andere Geschichte abzugeben.
Aber das wichtigste: Wir sind keine Profis! Wir sind auch nur Amateure, genau wie ihr und wir haben unsere Meinung und ihr eure Meinung.



Das alles klingt nun sicher wie eine sehr lange Rechtfertigung und zum Teil ist es das sicher auch, das will ich gar nicht bestreiten. Aber es ist vielleicht ganz gut, wenn wir mal erklären, woher wir gedanklich kommen, wenn wir eure Geschichten bewerten.
Da das Feedback aber für euch sinnvoll sein soll, seid ihr nun gefragt. Ich will diskutieren. Ich will eure Meinung hören und wenn ihr findet, dass andere Aspekte wichtiger für die Reviews wären, dann lasst es uns wissen! Helft uns euch zu helfen ;-)
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von lostblood90 am Do Jan 04, 2018 12:55 am

Gut dann fange ich direkt Mal und zwar mit den eigenen Worten:
Ich kann mich da nur wiederholen: Wir bewerten Handwerk, nicht Idee.
Meiner Meinung nach macht dieser Satz nun eher die ganze Fairness zu nichte. Und im Groben und ganzen Widersprecht ihr euch da dann ziemlich selbst.
Wenn die Idee nicht einmal berücksichtigt wird kann ja jeder einfach eine Kurzgeschichte aus dem Internet kopieren und als seine eigene Verkaufen.
Damit werden dann nämlich auch nicht die Stile berücksichtigt in der die Geschichte überhaupt verfasst wurde.
Und dann auch der letzte Grund für mich:
Und wir bevorzugen auch keine Geschichten, die besonders lang sind oder besonders witzig und nicht besonders tiefgründig sind. 
Seltsamerweise bekommen weit aus längere Geschichten bessere Kritik ab. Zu mal man die ganze geschichte dann noch länger schreiben muss weil die Person auch noch beschrieben werden soll und auch noch genauer beschrieben werden soll warum Personen sich lieben und aus welchen Grund.
Irgendwie wird sich da Widersprochen und gleichzeitig wieder alles geleugnet.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Akeem am Do Jan 04, 2018 1:52 am

Okay, eines nach dem anderen.

@Lostblood90 schrieb:Gut dann fange ich direkt Mal und zwar mit den eigenen Worten:Ich kann mich da nur wiederholen: Wir bewerten Handwerk, nicht Idee.
Meiner Meinung nach macht dieser Satz nun eher die ganze Fairness zu nichte. Und im Groben und ganzen Widersprecht ihr euch da dann ziemlich selbst.
Wenn die Idee nicht einmal berücksichtigt wird kann ja jeder einfach eine Kurzgeschichte aus dem Internet kopieren und als seine eigene Verkaufen.
Damit werden dann nämlich auch nicht die Stile berücksichtigt in der die Geschichte überhaupt verfasst wurde.
Und dann auch der letzte Grund für mich:

Zunächst zu dem zweiten Punkt hier: Natürlich könnte theoretisch eine Kurzgeschichte aus dem Netz kopiert werden. Dagegen können wir nichts tun, außer auf die Ehrlichkeit der User zu pochen. 
Aber falls du meinst, dass wir nicht beachten, ob das Thema des Wettbewerbs umgesetzt wurde, dann ist das in einem gewissen Maße schon richtig. Wir achten zwar darauf, dass alle Einsendungen etwas mit dem Thema zu tun haben, aber gehen mittlerweile nicht mehr so sehr darauf ein, wie originell oder wie clever das Thema behandelt wurde. 
Das haben wir am Anfang mehr gemacht, könnten wir wieder machen, wenn das dein Vorschlag ist.

Den ersten Punkt verstehe ich nicht ganz. Wie genau widersprechen wir uns selbst?
Ich finde nicht, dass es die Fairness beeinträchtigt. Da sind wir wohl unterschiedlicher Meinung. Im Gegenteil finde ich, dass es objektiver ist das Handwerk zu bewerten, als die Idee an sich. Ideen zu haben ist nicht einfach, vor allem in einer limitierten Zeit. Natürlich erwähnen wir positiv, wenn uns eine Idee besonders gut gefallen hat, aber wir wollen eigentlich davon absehen, eine weniger originelle Idee als solche darzustellen. Vor allem da man sich die Frage stellen muss, ob es überhaupt noch originelle Ideen geben kann ;-) Wenn man schon mehrere Kurzgeschichten gelesen hat, wird einem sicher nicht so schnell eine Idee wirklich vom Hocker hauen können.
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube auch das haben wir am Anfang mehr gemacht. Wenn das gefordert ist, können wir auch gerne zukünftig mehr auf die Originalität der Idee an sich eingehen.

@lostblood90 schrieb:Und wir bevorzugen auch keine Geschichten, die besonders lang sind oder besonders witzig und nicht besonders tiefgründig sind. 
Seltsamerweise bekommen weit aus längere Geschichten bessere Kritik ab. Zu mal man die ganze geschichte dann noch länger schreiben muss weil die Person auch noch beschrieben werden soll und auch noch genauer beschrieben werden soll warum Personen sich lieben und aus welchen Grund.
Irgendwie wird sich da Widersprochen und gleichzeitig wieder alles geleugnet.

Dass längere Geschichten bei uns durchschnittlich besser abschneiden könnte daran liegen, dass uns in Geschichten und Story-Telling ein paar Dinge besonders wichtig sind, die oftmals nur in längeren Erzählungen wirklich ausgebaut werden können. Vor allem halt Charakter. Wir haben gerne mindestens eine Person (den Protagonisten am besten), bei dem wir folgende Dinge herauslesen können, die unserer Meinung nach das Mitfiebern leichter machen.
1. Ziele. Es muss nicht direkt klar werden, welche Ziele ein Charakter verfolgt, aber es ist wichtig sie irgendwann zu kommunizieren. Es ist einfacher mit einem Charakter mitzufiebern, wenn man weiß, was er erreichen will.
2. Motivation. Fast genauso wichtig ist für uns, zu verstehen warum ein Charakter etwas erreichen möchte. Dann fühlt man mit, wenn es nicht gelingt und ist glücklich, wenn er sein Ziel dann doch erreicht.

Die dritte Zutat für ein gutes Drama, das wir immer suchen sind Hindernisse, die den Protagonisten davon abhalten, sein Ziel zu erreichen. Zumindest für eine gewisse Zeit. Das erzeugt Spannung.

Das mag jetzt alles recht technisch und Formel-mäßig, weil es das auch ist. Das ist das "Handwerk" von dem wir sprechen. Diese Punkte MÜSSEN nicht immer in einer Geschichte vorhanden sein, denn auch ohne sie kann sie spannend sein, aber es hilft unserer Meinung nach ungemein, egal wie originell die Idee ist.

Um auf deinen Punkt zurück zu kommen: Deswegen schneiden vermutlich längere Geschichten bei uns besser ab, als beim Voting. Wir setzen unsere Schwerpunkte vielleicht anders, deswegen machen wir diese Befragung ja nun auch. 
Wenn man sich mehr Zeit nimmt, Setting, Charaktere und Plot zu erläutern, dann wirkt die Geschichte und die Welt unserer Meinung nach lebendiger, ist leichter nachzuvollziehen und kann mehr aussagen. 
Das bedeutet nicht, dass kürzere Geschichten bei uns keinerlei Chance haben und wir haben sicher auch zu kürzeren Werken gute Worte verloren. Vor allem, da die meisten Abgaben hier sowieso eine ähnliche Länge haben und sich in einem Rahmen um die 1.500 Wörter bewegen.

Wie gesagt, können wir unseren Fokus bei den Reviews jedoch gerne verschieben. Vielleicht wäre auch eine Überlegung doch ein Wort-Limit einzuführen. Mir würde dann ein Rahmen von 1.500- 2.000 Wörter vorschweben, in dem sich die Geschichte befinden muss.
Meinungen dazu?
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von lostblood90 am Do Jan 04, 2018 2:08 am

Was jetzt meiner Meinung nach zu dem Limit an Wörtern angeht sollte man sofort verwerfen. Ich z.B. benutze Wordpad und dieses zeigt mir nicht an wie viele Wörter ich bisher geschrieben habe geschweige Recht- oder Grammatik Fehler.
Weil lass mal jemand dabei sein der diesen Rahmen sprengt und mit der Geschichte einen Tag vor Abgabe fertig ist und es gerade noch schafft noch einmal durchzulesen. Für diese Person wäre es dann ziemlich unmöglich in solch kurzer Zeit alles zu Ändern und anzupassen.
Also meiner Meinung nach sollte man diese Idee gleich verwerfen.
Weil selbst meine Geschichte besteht schon aus 1.198 Wörtern und hätte ich noch alles weiter ausgeschrieben wäre ich über die 2.000 gekommen. Und ja ich habe alle Wörter Nachgezählt.. Gerade dann noch bei den Feiertagen wo man sowieso nicht so viel Zeit hat,i st die Chance gleich Null das man alles noch rechtzeitig anpassen und kürzen kann.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Akeem am Do Jan 04, 2018 2:16 am

Das Wort-Limit war nur ein Vorschlag. Wir können auch jeden anderen Wert nehmen. Das würde halt dazu führen, dass die Geschichten vergleichbarer sind und wir auf keinen Fall eine Geschichte aufgrund der Länge bevorzugen könnten. Jeder hat gleich viel Platz und gleich viele Wörter, um es auszudrücken.
Meinetwegen können wir auch 4.000 - 5.000 Wörter machen.
Wenn es nur um das Zählen an sich geht, gibt es da sicher was online. z.B. hier:
http://www.woerter-zaehlen.de/
zur Not könnte ich im Forum direkt noch ein Tool zur Verfügung stellen, dass die Anzahl der Wörter zählt. Das ist relativ einfach.

Was den Rest angeht: Jeder Teilnehmer hat gleich viel Zeit. Wenn jemand mehr Zeit investieren will, dann ist das nun mal so. Und wenn jemand erst einen Abend vor Abgabe fertig wird, können wir dagegen auch nichts tun. Das hat dann was mit persönlichem Zeitmanagement zu tun.
Wir könnten nun noch nach der Abgabe eine Korrekturzeit geben, die wir zusätzlich drauf schlagen, wo wir auf Rechtschreib- und Grammatikfehler eingehen und dann noch einmal ~7 Tage geben, um diese auszubessern.
Andere Möglichkeit wäre es, den allgemeinen Zeitraum zu verändern. Bisher hatten wir immer in etwa einen Monat, mal mehr, mal weniger. Wir können aber auch immer exakt 4 Wochen machen, oder eben meinetwegen auch 8 Wochen oder 12 Wochen.
Historisch gesehen, wurde damals sogar gefordert nur 2 Wochen zu machen (Das war bei Antheons Wettbewerb vor ~3 Jahren so).
Frage ist dann, welchen Zeitraum ihr besser findet?
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von EzraGallagher am Do Jan 04, 2018 2:19 am

Lost, ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mich stört es immer ein bisschen, wenn jemand ausführlich etwas schreibt als Antwort (in dem Falle Akeem) , und dann wird sich daraus nur ein einziger Punkt herausgepickt. Irgendwie habe ich das Gefühl, du willst gar nicht unseren Blickwinkel auf die ganze Geschichte haben, sondern nur irgendwas finden, was du in den Boden stampfen kannst. Und das ist ehrlich gesagt ein bisschen anstrengend, besonders wenn man sich Mühe bei den Antworten gibt, und das Meiste wird dann einfach ignoriert.

Für eine Geschichte für einen Wettbewerb sollte man sich schon Mühe geben. Das heißt auch, dass man nachher noch einmal über Rechtschreibung und Grammatik drüber liest, oder vielleicht mal die Geschichte in einen Wordcounter kopieren muss, wenn der Wettbewerb ein Wortlimit hat. 
Ich verstehe allerdings, wenn man ein Wortlimit an sich nicht so gut findet. Wie gesagt, es ist ein Vorschlag, der diskutiert werden soll. Entschuldige also, dass wir noch etwas warten werden, ob andere vielleicht eine andere Meinung dazu haben.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von lostblood90 am Do Jan 04, 2018 2:48 am

Seht ihr, ihr interpretiert wieder mehr rein als überhaupt vorhanden ist. Es ging jetzt gerade nur um das reine Wortlimit. Es ging kein Stück um die Abgabetermine. Es war ein reines beispiel, wenn jemand nicht darauf achtet, wie viel er schreibt und dann kurz vor Abgabe feststellen muss, dass es viel zu viele Wörter sind und sich deswegen die Mühe völlig umsonst gemacht hat. Es steht nirgendwo geschrieben, dass die Zeit viel zu kurz ist, da vier Wochen völlig reichen.
Es ging nur völlig darum, dass kein Wortlimit da sein sollte.
Und meiner Meinung nach geht es in einen Feedback darum was eine Person am meisten stört wo was verbessert werden kann und nicht gleich jeder Punkt aufgezählt wird wo er überhaupt nichts auszusetzen hat. Und da kommen wir dann wieder zu dem Punkt, wo wieder zu viel hinein interpretiert wird was, überhaupt nicht vorhanden ist und den Feedback hab ich gegeben was mich stört.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von EzraGallagher am Do Jan 04, 2018 3:02 am

Du hast doch als Punkt gegen das Wortlimit angeführt, dass vielleicht jemand nicht dazu kommen könnte, seine Geschichte entsprechend zu kürzen. Dann bietet Akeem an, dass man vielleicht die Abgabe verlängern könnte, um dem Problem vorzubeugen, und du reagierst, als ob das überhaupt nichts mit allem zu tun hätte. Das Feedback dient doch dazu, dass man Dinge verbessern kann. Wir bieten dir (mögliche) Lösungen für deine Probleme an, und du reagierst angegriffen. Das verstehe ich beim besten Willen nicht, tut mir leid.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Akeem am Do Jan 04, 2018 6:25 pm

Ah, okay.
Wie bereits erwähnte wollte ich lediglich Lösungen zu den angeführten Problemen anbieten. Ich wusste nicht, dass es nur ein Beispiel sein sollte, um die Sinnhaftigkeit des Wort-Limits anzuzweifeln.

Ich halte nach wie vor ein Wort-Limit bzw. einen Wort/Zeichen-Rahmen für sinnvoll. Je länger ich darüber nachdenke, so denke ich, dass es einiges an Fairness-Gewinn bringen würde. Sind alle Geschichten in etwa vom selben Umfang, kann man sehr viel besser vergleichen. Sowohl als Jury, als auch als Abstimmender. Zu lange Geschichten hatten ohnehin eine schlechtere Chance bisher, da sie oft nicht gelesen wurden (Das lässt sich zumindest aus den Zahlen lesen, kann auch Zufall sein). Anders herum gibt es keine zu kurzen Geschichten mehr, wo der Leser vielleicht nur aus Respekt vor dem vermeintlichen Aufwand seine Stimme der längeren Geschichte gibt. Es ist definitiv fairer, wenn sich alle Geschichten im gleichen Rahmen bewegen.
Wie genau der Rahmen wäre, müsste man mal errechnen. Was haltet ihr erst Mal von dieser Idee?
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Akeem am So Jan 07, 2018 1:16 am

Allerdings scheint keiner sich sonst äußern zu wollen. Das heißt dann wohl, dass sie keine Problem mit dem derzeitigen System haben und keine Einwende gegen mögliche Änderungen.

Für die nächste Iteration des Wettbewerbs würde ich daher folgenden Modus vorschlagen:
1. Der Wettbewerb geht genau 4 Wochen lang, unabhängig vom Monats Ende etc.

2. Die Jury erhält eine zusätzliche Jury-Stimme.
Das wird folgendermaßen aussehen: 
Die Jury setzt eine Reihenfolge fest und vergibt Punkte in absteigender Reihenfolge je nach Platzierung. Beispiel: 4 Teilnehmer.
Jury Platz 1: 4 Punkte
Jury Platz 2: 3 Punkte
Jury Platz 3: 2 Punkte
Jury Platz 4: 1 Punkt

Die Community hat ebenfalls eine Stimme, die durch ein Voting ermittelt wird. Die Jury-Mitglieder werden hier natürlich nicht mehr abstimmen. Hier werden ebenfalls am Ende analog dazu Punkte vergeben, je nachdem wie das Voting ausfiel.
Beispiel: 4 Teilnehmer, 10 Votes
Platz 1: 5 Votes, 4 Punkte
Platz 2: 2 Votes: 3 Punkte
Platz 2: 2 Votes: 3 Punkte
Platz 3: 1 Vote:   2 Punkte

Wie man in diesem Beispiel sehen kann, ist es nun ja mal möglich, dass zwei Teilnehmer gleich viele Votes bekommen. Sie teilen sich dann einen Platz und bekommen beide die Anzahl der Punkte. Danach erhalten die nachfolgenden die Punkte der nachfolgenden Platzierung (In diesem Beispiel wird Platz 2 zwei Mal vergeben, der vierte erhält dann Platz 3 mit zwei Punkten). Es wird keine Platzierung übersprungen, sondern eine nach untere nicht vergeben. Dadurch bleibt es meiner Meinung nach fairer, wenn mehrer sich einen Platz teilen, weil sonst große Punkte-Löcher entstehen zu den nachfolgenden Platzierungen.

Das Gesamtergebnis ergibt sich dann aus der Summe der Punkte pro Teilnehmer.

3. Die Jury veröffentliche ihre Reviews NICHT mehr zeitgleich zu den Geschichten. Es wurde oft gesagt, die Reviews würden bei der Wahl beeinflussen. Das ist nun nicht mehr der Fall. Die Geschichten werden völlig ohne Reviews gepostet und können ohne jegliche Beeinflussung gelesen werden.

4. Geschichten, die keine Kurzgeschichten sind, werden abgelehnt. Um das objektiver bewerten zu können, wird ein Zeichen-Limit implementiert. Derzeit angedacht: 10.000 Zeichen (Mit Leerzeichen) - 20.000 Zeichen. 
Alle Geschichten, die diese Bedingungen nicht erfüllen werden abgelehnt. Das ist ganz einfach, um sie vergleichbarer zu machen. Das Zeichen-Limit entspricht im Moment etwa 3-6 Seiten, je nach Formatierung. Das sollte genügen, aber wir können noch drüber diskutieren. 
Außerdem werden Geschichten, die offensichtlich eher Gedichte sind (Also z.B. in Reimform oder so geschrieben sind) abgelehnt. Auch wenn ihr meine Respekt habt, wenn ihr so lange Gedichte schreiben könnt. Allerdings geht es hier auch um Fairness und Vergleichbarkeit. Ihr könnt die trotzdem gerne dazu posten, wenn ihr wollt. Vielleicht gibt ja so ein User dazu Feedback.

5. Die Jury wird Originalität und Umsetzung des Themas stärker bewerten. Bisher haben wir größtenteils nur das Handwerkliche besprochen, aber ab jetzt wird die Jury auf die Idee an sich eingehen und die Originalität der Idee. Bitte beachtet, dass dieser Punkt oft sehr subjektiv ist und vor allem davon abhängt, wie viel ihr selbst lest. Wenn möglich, werden wir entsprechende Referenzen zu anderen Geschichten, Romanen oder Filmen, um diese Punkte zu erläutern.

6. Die Jury will sich auf mindestens drei Personen vergrößern.
Die letzten Male bestand die Jury höchstens nur aus zwei Personen ( @EzraGallagher und @Akeem ). Das würden wir gerne ändern, um mehr verschiedene Meinungen zu finden. Ezra und ich sind von unsere Grund-Einstellungen, was Geschichten angeht, sehr ähnlich. Es wäre gut, wenn wir eine dritte, etwas andere Sichtweise hätten. 
Bitte bedenkt, dass die Mitgliedschaft in der Jury mit einigem Aufwand verbunden sind. Ihr müsst alle 4 Wochen alle Geschichten möglichst Zeitnah lesen, euch Stichpunkte machen und diese dann in der Gruppe besprechen. Danach müsst ihr vermutlich noch ein paar Reviews schriftlich verfassen und noch einmal von den anderen Jurymitgliedern gegenlesen lassen. Dafür haben wir so maximal 7 Tage. 
(Das war zumindest bisher unser Workflow.)
Zusätzlich wird nun noch dazu kommen, die Platzierungen innerhalb der Jury auszuhandeln. Das wird sicher, je nach Einigkeit, einiges an Zeit und vor allem persönliche Kritikfähigkeit verlangen. Ihr müsst in der Lage sein nachvollziehbar zu argumentieren, warum ihr eine Geschichte besser findet als eine andere, aber vor allem auch in der Lage sein Kompromisse zu machen. Wie in jeder Gruppenarbeit muss man ab und zu mal zurückstecken, damit wir überhaupt ein Ergebnis präsentieren können.
Und zu guter Letzt MÜSST ihr unabhängig sein können. Ihr solltet euch nicht davon beeinflussen lassen, wer der Autor einer Geschichte ist, oder davon was er vielleicht vorher geschrieben hat.

7. Mehr Themen-Vorschläge von EUCH! Die beliebtesten Wettbewerbe (Magie und Warten) waren immer Themen-Vorschläge von euch. Ihr seid ja auch diejenigen, die Teilnehmen wollen und viele machen es vom Thema abhängig, ob sie etwas schreiben oder nicht, Seid gerne dazu eingeladen, mir jederzeit eure Themenvorschläge zu schicken. Ich bin wirklich, wirklich, wirklich dankbar, denn mir gehen auch langsam die sinnvollen Ideen aus.


Weiter Idee, die ich ausprobieren wollen würde:
8. Das Voting nicht mehr anonym machen. Gefühlt bringt es eigentlich nur bedingt etwas, schließlich kann jeder im Privaten ja einfach weitergeben, welche seine Geschichte ist. Anders herum motiviert es vielleicht andere, eine Geschichte von seinen Freunden zu lesen und schließlich auch die anderen, um zu Voten und vielleicht Feedback zu geben.
Da es vermutlich weniger bringt, als man denkt, könnte man es meiner Meinung nach mal versuchen.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Todd am So Jan 07, 2018 9:14 pm

Ich finde die Regeländerung vielversprechend. Und bei der anberaumten Zeichenbegrenzung denke ich kann sich auch niemand beschweren. In dem Sinne bin ich gespannt was wir als Thema für den nächsten Wettbewerb haben werden.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Akeem am Mo Jan 08, 2018 12:59 am

Freut mich.
Für das nächste Thema ist bisher "WACHSEN" angedacht. Im Sinne von WACHSTUM. Wie findet ihr das Thema? Gegenvorschläge?
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von lostblood90 am Di Jan 09, 2018 6:04 pm

Was Regeln soweit angeht finde ich auch soweit alles in Ordnung. Wo bei Zeichen-Limit mein Vorschlag wäre ob man daraus nicht 11.000 machen könnte und ohne Leerzeichen 22.000. Das man sozusagen einen kleinen Puffer hat falls man doch etwas drüber hinaus kommt. Oder auch man sagen könnte 10.000 sollten es schon sein, sollten aber dann nicht über 11.000 oder so drüber kommen das ab da dann auch wirklich Schluss ist.
Und was das Thema angeht ist soweit auch alles in Ordnung.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Akeem am Di Jan 09, 2018 7:27 pm

Ich glaube du hast das mit dem Zeichen-Limit etwas missverstanden, Lost.

@Akeem schrieb:4. Geschichten, die keine Kurzgeschichten sind, werden abgelehnt. Um das objektiver bewerten zu können, wird ein Zeichen-Limit implementiert. Derzeit angedacht: 10.000 Zeichen (Mit Leerzeichen) - 20.000 Zeichen. 
Damit meinte ich, dass die Geschichten sich im Rahmen zwischen 10.000 und 20.000 Zeichen befinden müssen. Dabei sehe ich Zeichen MIT Leerzeichen. Das ist eine übliche Unterscheidung. Man gibt die Anzahl der Zeichen mit oder ohne Leerzeichen an. In unserem Fall zählen wir Leerzeichen dazu.

Also um das noch einmal deutlich zu sagen:
Die Geschichten müssen im Rahmen zwischen 10.000 und 20.000 Zeichen (Mit Leerzeichen) haben. Dabei ist egal, ob es nun genau 10.000 Zeichen sind oder 12.000 oder 15.000 oder 17.262. Hauptsache es sind mindestens 10.000 Zeichen und maximal 20.000 Zeichen.

Das bedeutet in einer Maßeinheit, die man sich vorstellen kann, dass die Geschichten so zwischen 3 und 6 Seiten lang sein sollen. In etwa.
Ich sag mal, wenn jetzt wirklich jemand nur 9.500 Zeichen hat oder irgendwie 21.000, dann soll es auch nicht so mega kritisch sein. Man soll es nun mal versuchen, aber wenn es absolut nicht geht, über oder unter der magischen Grenze zu sein, dann werden wir das sicher trotzdem annehmen.
Wenn es nun aber 3.000 Zeichen zu kurz oder zu lang ist, wäre das wieder etwas anderes. Es soll halt einen Rahmen geben, um im Namen der Fairness, die Geschichten vergleichbarer zu machen.

10.000 - 20.000 Zeichen sind zunächst ein Test. Wir werden den Rahmen je nach Resonanz anpassen. Das wird keine störrische Größe bleiben.
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von lostblood90 am Di Jan 09, 2018 8:15 pm

Achso dann habe ich das völlig falsch verstanden. Dann habe ich nichts gesagt^^
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Re: Feedback zu Feedback/Reviews/Kritiken

Beitrag von Sanara am Mo Jan 15, 2018 6:39 pm

Hey.
Ich war länger nicht aktiv und habe das hier erst heute gelesen. Und ja ihr seid zwar schon bei einer anderen Thematik angekommen (Regeländerung etc) aber ich will mal auf den aller ersten Post von Akeem zurück kommen.

Akeem weiß das ich seine Kritik unfassbar hilfreich finde und ich schreibe das jetzt nicht für ihn, weil ich es ihm schon oft genug gesagt habe. Aber ich finde losts Behauptungen schon fast frech und es schade, dass sich da noch kein anderer dazu gemeldet hat.
Akeem und Ezra nehmen sich für die Kritik und das Lesen der Geschichten unfassbar viel Zeit. Für jeden Einzelnen von uns. Und das sollte man honorieren und nicht persönlich nehmen. Mir wurde auch schon gesagt "die stelle fand ich schon etwas zu schwach" oder "da hätte ich mir was anderes gewünscht", das habe ich aber nie böse aufgenommen. Und vielleicht solltet ihr das auch nicht (Lost, du bist nicht als Einziger gemeint :))

Nach einer schlechten Bewertung zu sagen "ich schreibe nicht mehr, das war ja ein totaler Reinfall", ist erst der wirkliche Reinfall, denn wie wollt ihr was lernen, wenn ihr es nicht versucht? Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Also bitte versucht die Kritik nicht böse aufzunehmen, denkt darüber nach, lest sie vor eurer nächsten Gesichte nochmal durch und versucht die gleichen Fehler nicht nochmal zu machen und ich wette mit euch, sie werden es merken.


PS: Nein, ich lobe die zwei nicht nur, weil ich zwei mal 1. geworden bin.
Spoiler:
Und ganz ehrlich: wenn ich nicht mindestens einen 1. Platz bekommen hätte, wäre ich verdammte Sch** nochmal echt sauer geworden, denn ich schreib schon seid mindestens 12 Jahren und jede meiner Geschichten ist wie mein eigenes Baby

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